EAs Jorgensen: Hardcore-Spielern könnte es in Star Wars: Battlefront an Tiefe mangeln

Man wollte so viele Spieler wie möglich ansprechen.

Es dürfte euch nicht wirklich überraschen, aber Star Wars: Battlefront wurde von vornherein so gestaltet, dass es möglichst viele Spieler anspricht.

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„Star Wars: Battlefront ist ein First-Person-Shooter, aber es ist einer der wenigen First-Person-Shooter mit Teen-Rating", sagte EAs CFO Blake Jorgensen auf der Nasdaq Investor Conference (via Gamespot).

„Wir haben es so designt, dass es zu einem viel zugänglicheren Produkt für eine breite Altersgruppe wird. Ein Achtjähriger könnte also mit seinem Vater auf der Couch spielen, aber gleichermaßen kann auch ein 20-jähriger damit Spaß haben."

„Es ist zugänglicher", so Jorgensen. „Und für die Hardcore-Spieler hat es vielleicht nicht die Tiefe, die sie sich von diesem Spiel erhofft haben."

Der Publisher erwartet übrigens nach wie Großes vom Spiel, nicht zuletzt wegen des Hypes rund um Star Wars: Das Erwachen der Macht. Man rechnet nun damit, bis zum Ende des Geschäftsjahres 13 Millionen Exemplare auszuliefern - bis vor kurzem ging man noch von 9 bis 10 Millionen aus.

Ab morgen ist der DLC Battle of Jakku übrigens kostenlos für alle Spieler von Star Wars: Battlefront erhältlich - bisher konnten nur Vorbesteller darauf zugreifen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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