Hearthstone Raptor Rogue (Raptor Schurke) Deck Guide - März 2016

So gewinnt ihr mit unserem aktualisierten Guide zum Raptor Rogue mehr Wettkämpfe.

Der Schurke war einer der ersten Helden, der dank dem Hinzukommen des Ausgegrabenen Raptors einen starken Rückenwind durch das Erscheinen der Forscherliga erfahren durften. Die Fähigkeit dieses Dieners, einen beliebigen Todesröcheln-Effekt eines anderen verbündeten Dieners auf dem Brett zu kopieren, war und ist definitiv ein verlockendes Spielzeug.

Mit Sicherheit ist es auch ein rotes Tuch für all jene, die in Hearthstone ein eher Tempoorientiertes Spiel favorisieren. Wir haben schon einige Decks gesehen, die rund um diese eine Karte gestrickt wurden, wobei unser Favorit ebenfalls von der Community hervorgezaubert wurde. In diesem zugehörigen Guide wollen wir euch durch die Grundlagen führen und euch erklären, wie ihr damit verfahrt.

Update März:Leider werdet ihr den Raptor Schurken derzeit nicht in den oberen Bereichen der Ranglisten finden, was auch der Hauptgrund dafür ist, dass mit diesem Format momentan nicht sonderlich viel Experimentiert wird. Mit der kurz bevorstehenden Erweiterung "Das Flüstern der Alten Götter" kommt die Sache dann hoffentlich wieder etwas in Schwung.

Raptor Rogue (Raptor Schurke): Kartenauswahl der Starthand (Mulligan) - März 2016

Dieser Punkt fällt beim Raptor Rogue vergleichsweise recht einfach aus. Tretet ihr gegen kontrollorientierte Gegner an, versucht ihr eine sehr starke Entwicklung auf dem Brett zu gewinnen, indem ihr euren Ausgegrabenen Raptor mit Karten wie Nerubisches Ei oder Bemannter Schredder kombiniert - eurem Gegner wird es nahezu unmöglich sein, diese Art von Bedrohung zu entfernen. Spielt ihr gegen aggressivere Helden wie Jäger, ist es wichtiger, Managünstige Karten wie Lepragnom aufs Brett zu schicken, um die gegnerische Bedrohungsentwicklung zurückzuhalten.

Raptor Rogue (Raptor Schurke): Kombos und Synergien - März 2016

Bei einem Tempodeck dreht sich alles darum, jedes noch so kleine Quäntchen Nutzen aus jedem einzelnen Diener zu ziehen - da macht auch der Raptor Schurke keine Ausnahme. Hier die wichtigsten Kartensynergien und -Kombos, die ihr in allen Phasen des Spiels stets im Gedächtnis behalten solltet.

- Natürlich ist die wichtigste Kombo in diesem Deck der Ausgegrabene Raptor in Kombination mit euren Todesröcheln-Dienern. Allerdings sind einige dieser Diener besser geeignet, als andere, überdenkt eure Auswahl also sehr sorgfältig.

- Der Ruchlose Unteroffizier kann dazu verwendet werden, um eure Diener zu stärken - insbesondere, um den maximalen nutzen aus Nerubisches Ei zu ziehen. Ihr könnt ihn aber auch im Early-Game dazu verwenden, um aus einem Geisterhaften Krabbler mehr Schaden gegen einen wichtigen Gegner herauszukitzeln.

- Der Verteidiger von Argus kann ebenso dazu verwendet werden, um schwache Diener etwas aufzupeppen und eignet sich natürlich auch hervorragend dazu, den maximalen nutzen aus Nerubisches Ei zu ziehen.

- Vergesst nicht, dass sowohl Kaltblütigkeit als auch Ausweiden deutlich mehr Schaden austeilen, wenn sie zusammen mit einer anderen Karte in derselben Runde gespielt werden.


Weitere tolle Schurken-Decks im März 2016:
Hearthstone Oil Rogue (Öl Schurke)
Hearthstone Malygos Rogue (Malygos Schurke)
Hearthstone Mill Rogue

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Raptor Rogue (Raptor Schurke): Deck-Zusammenstellung und Strategie - März 2016

Raptor_Rogue_Deck_Guide_Karten_Zusammenstellung_Maerz_2016

Wie bei jedem Tempodeck ist es wichtig, dass ihr eure Bedrohung auf dem Brett langsam aber sicher immer weiter aufbaut, vorteilhafte Züge mit euren Dienern eingeht und an der Gesundheitsleiste eures Gegners knabbert.

In den ersten Zügen wollt ihr vor allem starke Zwei-Mana-Diener ins Spiel bringen, gefolgt, vom angemessensten Zug für den Ausgegrabenern Raptor, der mit eurer Hand möglich ist und zur Situation auf dem Brett am besten passt. Es versteht sich von Selbst, dass einige Todesröcheln-Effekte besser sind, als andere - so wollt ihr beispielsweise einen Extra-4/4-Neruber von einem Nerubisches Ei, jedoch so gut wie nie einen Schleim von einem Schlickspucker.

Generell gilt: Könnt ihr mit euren Dienern einen günstigen Tausch mit einem gegnerischen Diener eingehen und habt danach immer noch etwas auf dem Brett, dann macht es. Ansonsten klatscht ihr den Schaden lieber dorthin, wo er hingehört - ins Gesicht des Gegners. Wie immer müsst ihr dabei stets berücksichtigen, ob euer Gegner dazu in der Lage ist, das Brett in einem Zug zu räumen, da euch als Tempo-Spieler ansonsten recht schnell die Puste ausgehen kann (chronischer Kartenmangel).

Die Erfahrung wird euch lehren, wann ihr es euch leisten könnt, einen feindlichen Diener auf dem Brett zu lassen oder wann ihr ihn besser entfernen solltet. Im Allgemeinen wollt ihr bei den aggressiveren Kontrahenten eher eine Brettkontrollierende Position erreichen, wohingegen ihr bei kontrollorientierten Gegnern vornehmlich einen aggressiveren Ansatz verfolgt.

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Über den Autor:

Markus Hensel

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