Destiny: Noch mehr Details zum April-Update

Munition, Wiederbelebung, Belohnungen und mehr.

Schon in den letzten beiden Wochen hatte Bungie erste Details zum April-Update für Destiny bekannt gegeben, nun folgt noch mal ein letzter Schwung an neuen Infos vor dem Release am 12. April (via VG247).

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Warlock

Mit der Überarbeitung der Trials of Osiris am 15. April braucht ihr auch länger für die Wiederbelebung. Zwei Sekunden kommen hinzu, wodurch es insgesamt nun sieben Sekunden dauert, einen Teamkameraden wieder auf die Beine zu bringen. Beim zweiten Mal dauert es dann 14 Sekunden, beim dritten Mal 21 Sekunden und so weiter.

Während des Iron-Banner-Events findet ihr keine legendären Engramme mehr, sondern bekommt stattdessen spezifische Loot Drops. Rang-3-Pakete enthalten garantierte Artefakte und Ghosts, angefangen mit Level 320, Rang-5-Pakete enthalten Level-335-Drops.

Auch abseits des Iron-Banner-Events könnt ihr Level-335-Drops erhalten, in dem ihr wöchentlich die Trials of Osiris absolviert. Auf dem Merkur gibt es sogar eine Kiste mit Level-335-Rüstung und Waffen.

Beutezüge bieten euch Belohnungen mit einem maximalen Licht-Level von 330, legendäre Items sollt ihr öfter finden. Ebenso könnt ihr über die PvP-Belohnungen und wöchentlichen Sterling Treasure Boxes Level-335-Drops erhalten. Außerdem gibt es zwei neue Iron-Banner-Rüstungen.

Weitere Änderungen gibt es bei der Munition. Diese taucht in den Matches nun erst viel später auf. Drei Minuten müsst ihr auf den Spawn warten, der nächste folgt dann wiederum zwei Minuten später. Kurz gesagt: Es gibt weniger Spezialmunition während der Partien, also wird auch die Wahl eurer Waffe wichtiger.

Wechselt ihr von der Seitenwaffe zu einer anderen, verliert ihr die Spezialmunition und müsst mehr finden.

Alles in allem findet ihr auch weniger Munition für schwere Waffen. Hier gibt es nur einen einzigen Spawn nach fünf Minuten und anschließend keine weiteren. In Elimination oder bei den Trials of Osiris bekommt das erste Team mit drei Siegen Munition für schwere Waffen, anschließend nicht mehr wieder.

Bei der neuen exotischen Waffe Dreg's Promise gibt es unterdessen kein automatisches Anvisieren, also müsst ihr selbst präzise zielen. Bei den Firebolt-Granaten der Warlock-Subklasse Sunsinger gibt es vorerst keine Anpassungen.

Gearbeitet wird dafür an den Scharfschützengewehren. Laut Bungie bestand das Ziel immer darin, dass sie als Waffen über lange Reichweiten eingesetzt werden und nicht über mittlere Distanzen. Dementsprechend hat man die Zoomstufe erhöht, was ihre Nutzung über kürzere Distanzen hinweg schwieriger macht.

Dafür sind sie aber wiederum etwas genauer. Bei den Automatikgewehren hat man den Schaden der Waffen mit sehr hoher Feuerrate „ein winziges bisschen" reduziert, bei den Pulsgewehren reduziert man die Feuerrate und erhöht den Basisschaden.

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Hunter

Für die Pistolen könnt ihr wiederum mehr Munition aufnehmen, was sowohl für PvP als auch für PvE gilt. Und den Fusionsgewehren spendiert man mehr Stabilität.

Zu guter Letzt gibt es auch noch einige Anpassungen bei verschiedenen exotischen Waffen. Details seht ihr nachfolgend:

  • MIDA Multi-Tool: High-Caliber-Munition wurde entfernt
  • Suros Regime: Die Spinning-up-Option ist weiterhin vorhanden, setzt nun aber erst nach vier Schüssen ein. Nutzt ihr den Focus-Perk, werdet ihr eine höhere Reichweite bemerken
  • Her Memory: Niedrigere Feuerrate, soll sich ansonsten aber wie eine kleinere Suros-Variante anfühlen
  • Hawkmoon: Höhere Reichweite und Genaugkeit
  • Qullim's Terminus: Weniger Munition
  • The Last Word: Mit dem The-Last-Word-Perk richtet ihr weniger Schaden an, tödlich bleibt sie aber nach wie vor
  • Telesto: Projektile erkennen nun auch Spieler der eigenen Fraktion. Sie verschwinden nicht einfach, wenn sie diese treffen, sondern explodieren. Die eigenen Kollegen sterben dann aber natürlich nicht
  • Spare Change: Schaden wurde leicht erhöht und der Two-Burst-Headshot ist konsistenter
  • Doctrine of Passing: Richtet weniger Schaden an. Ist weniger dominant, aber immer noch effektiv, wenn ihr Feinde außerhalb ihrer Reichweite bekämpft oder gegen mehrere Ziele kämpft
  • Thorn: Noch immer eine Year-One-Waffe und richtet weniger DoT an
  • Icebreaker: Ebenfalls noch eine Year-One-Waffe. Spezialmunition bleibt nun jedoch nicht mehr erhalten, wenn ihr zu einer anderen Waffe wechselt oder sterbt
  • Thousand Yard Stare: Weniger Munition

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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