The Division: Spieler sind zunehmend frustriert über Bugs und Exploits

'Genug ist genug.'

Spieler von The Division kritisieren zunehmend das Entwicklerstudio Massive, damit diese sich um verschiedene Probleme und Exploits im Spiel kümmern sollen.

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Der neueste Exploit ermöglicht es Spielern, durch Verwendung des Competitive-Perks ihren Waffenschaden deutlich zu steigern, wodurch der Schaden pro Sekunde (DPS) so weit erhöht werden kann, dass selbst die stärksten Gegner - ob Spieler oder NPC - nach wenigen Kugeln zu Boden gehen.

Ein Video dazu seht ihr weiter unten, ein weiteres zeigt, wie der schwierigste Boss scheinbar mit genau dieser Methode mit gerade mal zwei Schüssen getötet wird.

Über einen anderen Exploit im Zusammenhang mit dem neuen Übergriff hatten wir bereits in dieser Woche berichtet und in den Foren des Spiels zeigen sich die Spieler entsprechend verärgert. Einige fordern eine vorübergehende Deaktivierung des Perks, andere wünschen sich eine Rückerstattung ihres Geldes.

Ubisofts Community Manager, der zuletzt eine Bestrafung für Ausnutzer von Exploits ins Gespräch brachte, hat zwischenzeitlich wieder etwas zurückgerudert und gibt an, dass man Strafen keineswegs bestätigt habe.

Exploits wirken sich natürlich nicht nur auf den PvE-, sondern gleichermaßen auf den PvP-Bereich des Spiels aus - dementsprechend fühlen sich Spieler, die fair spielen, durch ein solches Verhalten benachteiligt.

Zuletzt hatte man zwar einige Probleme im Zusammenhang mit Rucksäcken und verschwundenen Charakteren beseitigt, aber wann diese Exploits behoben werden, ist aktuell unklar.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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