Die Nutzungsbedingungen von Star Citizen haben sich geändert, wodurch es schwieriger wird, eine Rückerstattung zu bekommen.

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Die Änderungen traten bereits am 10. Juni in Kraft, wie Kotaku berichtet.

Zuvor war es so, dass ihr nach 18 Monaten eine Rückerstattung verlangen konntet, wenn „relevante Pledge-Gegenstände oder das Spiel" noch nicht geliefert wurden.

Nach den angepassten Nutzungsbedingungen könnt ihr nur dann eine Rückerstattung bekommen, wenn die Entwicklung von Star Citizen eingestellt wird und das, wofür ihr euer Geld investiert habt, nicht geliefert wurde. Ein Reddit-Nutzer hat die vorgenommen Änderungen anhand mehrerer Bilder gut veranschaulicht.

Auf Reddit wird außerdem darüber diskutiert, ob die Nutzungsbedingungen überhaupt durchsetzbar sind.

Zumindest Teile von Star Citizen sind mittlerweile bereits spielbar, zuletzt wurde Alpha-Update 2.4 veröffentlicht, dessen persistentes Universum nun Dinge, die ihr getan habt, von Session zu Session speichert. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.