Pokémon Go: Manche Pokémon sind doch nicht nur in bestimmten Ländern zu finden

Ihr könnt sie auch durch Eier bekommen.

In Pokémon Go gibt es vier Pokémon, von denen man bislang dachte, dass sie nur in bestimmten Regionen auftauchen.

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Tauros sollte in Nordamerika zu finden sein, Pantimos in Europa, Porenta in Japan und Kangama in Australien.

Seitdem in der letzten Woche davon berichtet wurde, dass ein Spieler mit 142 gefangenen Pokémon die aktuelle, vermeintliche Maximalzahl gefangen hat, sind zwei Beispiele von Spielern aufgetaucht, die mehr Pokémon in ihrem Pokédex haben - einer davon 145.

Die sechs verbleibenden Pokémon - Arktos, Zapdos, Lavados, Ditto, Mewtu und Mew - sind bislang nicht im Spiel zu finden.

Das Spiel selbst bot wenig Informationen darüber, wie man jedes Pokémon fangen kann, was aber wiederum die Community zur Zusammenarbeit bewegte.

BBC News sprach mit dem 33-jährigen Sam Clark, der in Großbritannien 142 Pokémon sowie das vermeintlich US-exklusive Pokémon Tauros gefangen hat.

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Unsere englischen Eurogamer-Kollegen sprachen wiederum mit John Smith aus Kalifornien, der alle bisherigen 145 verfügbaren Pokémon gefangen hat und einen YouTube-Kanal namens Oninous Gaming betreibt.

„Ich bin 42 und leide aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung unter einer ernsten Form der Platzangst. PoGo war eine außergewöhnliche Therapie und half dabei, das zu überwinden", sagt er.

Um wirklich alle Pokémon zu bekommen, braucht es aber Zeit und Geduld. Laut Smith ist er rund 200 Kilometer gegangen, um alle Pokémon zu finden. Die vermeintlich in bestimmten Regionen exklusiven Pokémon bekam er durch ausgebrütete 10-Kilometer-Eier.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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