Outlast 2 etwa 20 bis 30 Prozent umfangreicher als der Vorgänger

Schleichen ein Muss, keine Waffen.

Die gestrige Verschiebung von Outlast 2 ins erste Quartal 2017 ist sicher nicht, was man mit den grauen Herbstmonaten im Hinterkopf über das Spiel lesen wollte, aber wenn es so schockierend wird wie versprochen, kann sich niemand beschweren.

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Die Entwickler von Red Barrels waren im Zuge ihrer Facebook-Mitteilung zur Verschiebung noch ein wenig in den Kommentaren unterwegs und haben einige Fragen beantwortet.

Weil das Thema Spielzeit auch hier bei uns vorhin aufkam: Das Studio schätzt, Outlast 2 falle etwa 20 bis 30 Prozent umfangreicher aus als der erste Teil. Nimmt man für diesen fünf Stunden als Grundlage, ergäben sich daraus also etwa sechs bis acht Stunden (wie gesagt, Schätzung).

VR-Technik ist für Red Barrels (im Moment) ebenso wenig ein Thema wie Waffen. "Es gibt keine Waffen in Outlast 2", heißt es. "Ihr werdet die Schleich-Skills trainieren müssen."

Auf die Frage hin, ob der Bösewicht noch kranker aus der Rolle fällt als Eddie Gluskin aus dem Whistleblower-DLC: "Oh ja".

Sieht so aus, als gäbe sich Red Barrels nicht mit einer schnell hingehusteten Fortsetzung zufrieden, was gerade in dem Jahr, wo Resident Evil 7 eine bemerkenswerte Kehrtwende hinlegt, sehr spannend werden dürfte.

Wer sich vorher noch ordentlich einstimmen möchte, kann das mit dem ersten Teil (siehe Outlast-Test) und der Erweiterung (siehe Outlast-Whistleblower-Test) tun. Und zum Abreagieren anschließend vielleicht noch mit der Geschichte, wie zehn Kanadier so ein Biest stemmen konnten.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

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Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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