The Division: Release der Erweiterungen Survival und Last Stand verschoben

Man konzentriert sich zuerst auf die Beseitigung von Problemen.

Ubisoft hat den Release der beiden Erweiterungen Survival und Last Stand für The Division verschoben.

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Survival soll noch zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr erscheinen, Last Stand ist nun für Anfang 2017 geplant, wie es in einem Blogeintrag heißt.

„Dieser Zeitplan ermöglicht es uns nicht nur, das Kernerlebnis vor dem Hinzufügen neuer Inhalte zu stärken, wir können es auch weiterhin verbessern, indem wir uns mehr Zeit für die Entwicklung nehmen, um die Qualität zukünftiger Updates zu gewährleisten", heißt es.

Die sechs Monate seit der Veröffentlichung bezeichnet man als „unglaublich", allerdings gebe es eben auch Probleme, die sich „seit dem Release angesammelt haben".

Daher hat man nun diese Entscheidung getroffen und arbeitet derzeit am neuen Update 1.4, das eine Reihe von Problemen lösen und Verbesserungen vornehmen soll. Welchen Bereichen man sich widmet, lest ihr nachfolgend.

  • Beseitigung von Bugs, darunter die bei den bekannten Problemen aufgeführten sowie viele andere
  • Loot-Drops sollen für die Spieler relevanter werden
  • Schwierigkeitsgrad der Gegner und die zum Töten erforderliche Zeit
  • Balancing-Anpassungen der Ausrüstungssets und Waffen
  • Die Singleplayer-Erfahrung
  • Dark-Zone- und PvP-Balancing
  • "Quality of life"-Ergänzungen auf Basis von Vorschlägen aus der Community (zum Beispiel verbrauchen Waffen-Skins nicht mehr länger Platz im Inventar)

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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