Elite Dangerous: Frontier denkt darüber nach, Support für Direct X 10 und 32-Bit zu beenden

Würde noch wenigstens sechs Monate weiterlaufen.

Elite-Dangerous-Entwickler Frontier Development denkt darüber nach, den Support für 32-Bit-Systeme und für Direct X 10 in seinem Weltraumspiel einzustellen.

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Das geschähe natürlich nicht von jetzt auf gleich oder heute auf morgen, aber wer über ein entsprechendes System verfügt, sollte sich vielleicht schon mal mit dem Gedanken anfreunden.

Sollte dieser Fall eintreten, dauert es Frontier zufolge noch etwa ein halbes Jahr, bis die Unterstützung ausläuft.

Unter Berücksichtigung dieser alten Hard- und Software musste das Studio diverse Zugeständnisse machen, die mehr Zeit kosten und das Spiel in der einen oder anderen Form limitieren.

Frontier-Chef David Braben dazu: "Es gibt Beschränkungen in 32-Bit-Systemen, besonders die Speichermenge, die wir zur gleichen Zeit ansprechen können, und auch mit DX10, da wir dafür eine alternative Rendering-Lösung im Code brauchen".

"Dies beides fallen zu lassen hilft uns dabei, High-End-Effekte [...] einzubauen - und damit das Spiel zu verbessern." Weiterhin sagt Braben: "Etwa 0,5% der Spieler, die Elite Dangerous installiert haben, benutzten es irgendwann einmal auf einem 32-Bit-System. Mit DX10 (weniger als 2% der Spieler) ist es kniffliger, da man die Grafikkarte in diesen Geräten austauschen müsste."

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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