Ubisoft kauft eigene Aktien im Wert von 122 Millionen Euro zurück

Im Kampf gegen die Übernahme vonseiten Vivendis.

Ubisoft stemmt sich weiter eifrig gegen die ungewollte Übernahme vonseiten Vivendis.

Nach den neuesten Entwicklungen konnte das französische Unternehmen 122,5 Millionen Euro der eigenen Aktien von der Investmentbank Bpifrance zurückkaufen (via gamesbusiness). Das entspricht etwa 3,2 Prozent der Firma.

Zum Preis von 33,80 Euro pro Aktie konnte man sich somit 3,623 Millionen Ubisoft-Anteile sichern.

Bis Anfang November 2016 soll die Transaktion über die Bühne gegangen sein. Ubisoft-CEO Yves Guillemot bedankt sich in dem Zuge für die Unterstützung von Bpifrance.

Eine potenzielle Neubesetzung des Ubisoft-Aufsichtsrats - gefordert von Vivendi, nachdem der Mediengigant seine Ubisoft-Anteile auf 20 Prozent erhöhte - wird auf der Jahresversammlung am Donnerstag diskutiert werden.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (4)

Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (4)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading