Pokémon Go: Google-Ingenieur zeigt, dass Niantic den Traffic deutlich unterschätzt hat

Sehr weit über den Erwartungen.

Ihr erinnert euch sicher daran, dass Pokémon Go zum Start mit Serverproblemen zu kämpfen hatte.

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Niantic gab damals an, dass man den Spieleransturm unterschätzt hat. Und wie sehr das der Fall war, zeigt nun Google-Ingenieur Luke Stone in einem Blogeintrag (via Nintendo Life).

Wie ihr anhand der Grafik rechts sehen könnt, ging Niantic höchstens von einem fünfmal höheren Traffic als Worst-Case-Szenario aus.

Aber schon innerhalb von 15 Minuten nach dem Launch in Australien zeigten die Daten, dass die App weit über den Erwartungen liegen würden. Weltweit war der Traffic letzten Endes 50 Mal höher als die Entwickler es erwartet hatten.

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Der Ansturm veranlasste Niantic dazu, nach dem Launch des Spiels zu einer neueren Version der Cloud-Data-Management-Plattform Kubernetes, auf der das Spiel basiert, zu wechseln. Stone vergleicht das damit, die Turbine eines Flugzeugs mitten im Flug zu wechseln.

Mittlerweile hat Niantic die Serverprobleme im Griff und kann sich ganz der Entwicklung neuer Features widmen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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