Die PlayStation-4-Pro-Upgrades schlagen zuhauf auf - so sehr, dass es für uns hier bei Digital Foundry sehr schwierig wird, damit Schritt zu halten. Wir werden uns so viele Spiele anschauen, wie wir können, und da es sich bei den meisten Verbesserungen um eine simple Erhöhung der Auflösung handelt, haben wir uns entschieden, einen einzelnen Referenzartikel mit Videoanalysen und Details zu den wichtigsten Verbesserungen zu erstellen.

Wir haben unseren Workflow angepasst, um das vollständig aufzunehmen, was Ultra-HD-kompatible Formate wie die PlayStation 4 Pro und der PC zu bieten haben, aber die Kompression auf YouTube macht es in manchen Fällen schwierig, ein Gefühl für das Upgrade zu bekommen. Aus diesem Grund haben wir vor kurzem einen Patreon gestartet, der euch zu all dem, was wir tun, Zugang in einem makellosem Ultra-HD-Download-Format bietet - derzeit ist das h.264, aber wir nehmen gerade HEVC für die gleiche Qualität, aber mit einer geringeren Downloadgröße unter die Lupe. Ein paar Beispielvideos findet ihr auf digitalfoundry.net.

Zusätzlich zur Berichterstattung über so viele PlayStation-4-Pro-Veröffentlichungen wie möglich werden wir uns auch relevante Patches anschauen, die die Performance verbessern oder andere Features hinzufügen. Wir haben kürzlich entdeckt, dass Spiele wie Watch Dogs 2, Mantis Burn Racing und Deus Ex: Mankind Divided Performanceprobleme hatten, die es auf der ursprünglichen PlayStation 4 nicht gab, aber es freut uns, berichten zu können, dass für alle Spiele Patches veröffentlicht wurden, die diese Probleme beheben. Im Fall von Mantis Burn Racing können wir eine native 4K-Auflösung mit festen 60 Hz bestätigen. Außerdem haben die VooFoo Studios HDR-Support hinzugefügt.

Wir präsentieren diese Updates in der Reihenfolge, in der wir sie uns anschauen. Die neuesten Beiträge findet ihr immer oben.

Final Fantasy 15

  • Auflösung: Checkerboard 1800p
  • Weitere Features: Verbesserte Grafik im 1800p-Modus, 1080p30-Leichtgewicht-Modus (1080p60-Modus in Arbeit)
  • HDR: Ja

Bevor wir beginnen, sollten wir sagen, dass der Pro-Support für Final Fantasy 15 im Grunde noch in der Entwicklung steckt. Allerdings sieht das, was wir bislang gesehen haben, beeindruckend aus. Zuallererst verdient Square Enix ein Lob für die lebhafteste, beeindruckendste und atemberaubendste Implementierung von High Dynamic Range, die wir bislang gesehen haben. In Kombination mit einem richtig konfigurierten 4K-Bildschirm ist es ein echter Leckerbissen. Unterstützt wird das von einer höheren Auflösung in Form der 1800p-Checkerboard-Option zusammen mit einer verbesserten Bildqualität durch angepasste LODs, verbesserte Schatten und ein verbessertes Texture-Filtering. Es sollte aber erwähnt werden, dass die Kombination aus Checkerboarding und temporalem Anti-Aliasing trotz der Auflösung ein etwas weiches Bild produziert.

Es gibt auch einen „Lite“-Modus, mit dem ihr auf der Pro die Standard-PS4-Grafik habt, allerdings mit weniger Wechseln bei der dynamischen Auflösung. Betrachtet es als eine sauberere Version des Basisspiels. Derzeit wird die Framerate dabei auf die standardmäßigen 30 FPS festgesetzt, aber anscheinend arbeiten die Entwickler hart an einem 1080p60-Modus. Das große Problem ist derzeit die Performance. Die Basis-PS4-Version und der High-Resolution-Modus auf der Pro leiden unter Problemen mit dem Frame-Pacing, wodurch das 30-FPS-Update bis hin zu dem Punkt zitterig wirkt, an dem es ablenkt, und tatsächlich den Eindruck einer niedrigeren Framerate erweckt.

Auf der Pro kann man dieses Problem weitestgehend umgehen, indem man den Lite-Modus verwendet. Effektiv werdet ihr damit auf 1080p30 beschränkt und die Auslieferung der Frames ist überwiegend konstant, nur ein geringfügiges Stottern zeigt sich. Und selbst dann betrifft es überwiegend die Zwischensequenzen. Unserer Ansicht ist es die beste Art, um für ein konsistentes Spielerlebnis zu sorgen und das Spiel sieht noch immer unglaublich aus. Dennoch hoffen wir, dass Square Enix das Problem sowohl auf der Basis-PS4 und im High-Resolution-Modus der Pro löst.

Dieses 4K-Video basiert auf der kürzlich veröffentlichten japanischen Demo, aber die Pro-Features und Performance sind im Launch-Spiel identisch und ihr seht, wie das Checkerboarding sich im 4K-Output schlägt.

Assassin's Creed: Syndicate

  • Auflösung: Unklar - Wir tippen auf Checkerboard 1620p
  • Weitere Features: Downsampling über ein suboptimales Bild auf 1080p-Bildschirmen
  • HDR: Nein

Unerwartet, aber willkommen. In diesem Jahr hat Ubisoft vielleicht kein neues Assassin's Creed für uns, aber die Gelegenheit, sich das exzellente AC: Syndicate nochmals auf der PlayStation 4 Pro anzuschauen, war für uns unwiderstehlich. Das einzige Problem ist, dass die tatsächlichen Vorzüge des Upgrades unklar sind. Klar ist nur, dass etwas getan wurde, um die Auflösung des Spiels zu verändern, aber die Frage ist... was? Sicher ist, dass die Qualität der Präsentation schlecht ist und wir hier eine wirklich bemerkenswert hässliche Skalierung sehen.

Über die tatsächliche native Auflösung des Spiels im Pro-Modus lässt sich debattieren. Die Pixel auf einem 4K-Bildschirm zu zählen, ist eine nervenaufreibende Angelegenheit, da der Upscaling-Algorithmus die Bildqualität beeinflusst, selbst bei geraden, geometrischen Kanten. Wir haben eine Reihe von Screenshots mit verschiedenen Inhalten aufgenommen und können über Ubisofts Absichten nur theoretisieren. Eine vertikale Auflösung von 1620p taucht regelmäßig auf, aber 1440 Pixel scheinen die häufigste Pixelzahl zu sein. Ähnlich wie beim Checkerboarding tauchen auch tüpfelnde Artefakte auf - unsere Theorie ist, dass wir hier den Versuch sehen, eine Präsentation von 2880x1620 zu erreichen.

Aber es ist wirklich nur eine Theorie, denn die wild schwankende Bildqualität des Titels ist wirklich ein Problem. Und das wirkt sich auf die Qualität des Spielerlebnisses aus, das im Vergleich zum Basisspiel kein bemerkenswertes Upgrade darstellt. Es ist ganz sicher kein Vergleich zur PC-Version, wenn diese in 4K oder gar 1440p läuft.

Assassin's Creed: Syndicate sieht auf der PlayStation 4 Pro ziemlich mies aus.

Call of Duty: Black Ops 3

  • Auflösung: Checkerboard 2160p
  • Weitere Features: Variable Performance in 4K, verbesserte Performance auf einem 1080p-Bildschirm
  • HDR: Nein

Es war wirklich angenehm überraschend, dass Entwickler sich einige ihrer älteren Titel auf der PS4 erneut vorgenommen und sie verbessert haben, um die zusätzliche Leistung der PlayStation 4 Pro zu nutzen. Eine der größten Überraschungen war das Upgrade für Black Ops 3 - Treyarchs außerordentlich beliebten CoD-Shooter. Der Titel ist bereits auf der Basis-Hardware ein technisch ambitioniertes Spiel, aber die Pro-Version geht mit der Implementierung des vollen 2160p-Checkerboard-4K noch einen Schritt weiter. Artefakte sind zahlreich vorhanden, aber wie bei vielen Titeln sind sie überwiegend in Screenshots von Aufnahmen zu sehen - bei Ultra-HD-Displays ist das aufgrund der niedrigeren Motion-Auflösung im Zusammenspiel mit der höheren Pixeldichte weniger ein Problem.

Mit jeder Menge Post-Processing versprüht das Spiel einen filmischen Look. Zusammen mit den vielen düsteren Levels in der Kampagne hilft das in gewisser Weise dabei, die Auswirkungen der höheren Auflösung zu kaschieren, aber alles in allem wirkt der Titel sauberer. Die Performance ist jedoch das Hauptproblem. Das adaptive Sync des Basisspiels auf der PS4 ist weg und das Spiel scheint stattdessen Double-Buffer V-Sync zu verwenden, wodurch detaillierte Locations mit bildschirmfüllenden Explosionen oder ähnlich dichten Effekten dafür sorgen können, dass die Framerate unter 30 FPS fällt - sehr viel niedriger als in der gleichen Szene auf der Standard-PS4. Aber dann wiederum laufen weniger intensive Szenen tatsächlich sehr viel flüssiger auf der Pro.

Treyarch steckt mit Sicherheit bereits tief in der Produktion des nächsten Call-of-Duty-Titels, daher war es überraschend, überhaupt ein Upgrade für Black Ops 3 zu sehen. Es wirkt in puncto Performance nicht annähernd so poliert und konsistent wie Infinite Warfare und zumindest in der Kampagne sind die Einbrüche der Performance ein Problem. Die Basis-PS4-Version nutzt einen dynamischen Scaler, aber Screenshots in Momenten, in denen die Engine unter Stress steht, zeigen auf der Pro noch immer eine Auflösung von 2160p, was vermutlich einige der Performanceunterschiede in diesen kniffligen Bereichen erklärt.

UPDATE (29.11.16): Eine interessante 1080p-Analyse von VGTech deutet an, dass die Performance einen deutlichen Schub erhält, wenn man den Titel auf einem 1080p-Bildschirm spielt. Wir können das bestätigen - auf der PS4 Pro läuft es in 1080p flüssiger als auf der Basis-PS4 und -Pro, wie ihr auf diesem Screenshot sehen könnt. Vielleicht sollte Sony vorschreiben, dass verschiedene Modi den Benutzern aller Bildschirme zur Verfügung stehen sollten, ähnlich wie das, was wir in Rise of the Tomb Raider und den inFamous-Spielen sehen.

Eine Übersicht zu Call of Duty: Black Ops 3 auf der PS4 Pro. Es ist ein mutiger Schritt für Checkerboard-4K bei einem herausfordernden Titel, aber die Performance ist variabel und manchmal schlechter als in der Basis-PS4-Version.

Dishonored 2

  • Auflösung: 1080p/1440p
  • Zusätzliche Features: Keine
  • HDR: Nein

Dieses hier ist etwas schräger: Dishonored 2 bietet wirklich einen netten Auflösung-Boost, der es auf 1440p bringt. Aber nur, wenn die PS4 Pro an einen 4K-Bildschirm angeschlossen ist. Ist sie dagegen an einem Full-HD-TV dran, bleibt die native Auflösung von 1080p bestehen, sodass es keinen Super-Sampling-Bonus für die gibt, die keinen Ultra-HD-Fernseher haben. Das ist sehr seltsam, vor allem weil die Leistung an den Stresspunkten der Engine die gleiche bleibt - was ein Hinweis auf einen Flaschenhals bei der CPU sein könnte.

Wie auch bei der Standard-PS4-Version gibt es einen 30-FPS-Cap, aber das adaptive Sync ist komplett abgeschaltet, sodass ihr eine perfekte V-Sync-Darstellung bekommt. Die Framerate kann unter 30 fallen, was am meisten in den Ingame-Engine-Zwischenszenen auffällt. Hier läuft die PS4 Pro deutlich besser als die normale PS4-Hardware. Am deutlichsten werdet ihr den Leistungsgewinn in Kämpfen mit mehreren Gegnern bemerken, ein Bereich, bei dem die normale PS4 deutliche Probleme hatte.

Ein Vergleich der verschiedenen Versionen von Dishonored 2, inklusive PS4 Pro.

Hitman

  • Auflösung: 1440p
  • Zusätzliche Features: Super-Sampling auf 1080p und verbesserte Performance
  • HDR: Nein

IO Interactives Glacier Engine kann sich wirklich sehen lassen und die Upgrades bei Hitman sind bemerkenswert. Die Auflösung ist hier am wichtigsten, ein Zugewinn von 78 Prozent bei der reinen Pixelzahl, die das Spiel auf 1440p bringt. Auf einem 4K-Bildschirm sieht es gut aus, vielleicht etwas weich, aber das Anti-Aliasing zusammen mit dem Upscaling funktioniert gut, um die hohe Zahl an Bildpunkten zu füllen.

Es gibt noch andere Verbesserungen: Hitman läuft entweder mit einer freien Framerate oder einem 30-FPS-Cap. Die Pro läuft in beiden Szenarien besser: Der 30-FPS-Modus ist wirklich fest und die Abfälle in der Framerate, die man auf der normalen PS4 und One sieht, sind verschwunden. Im freien FPS-Modus habt ihr einen Zugewinn von mindestens 10 Frames, was die zuvor etwas wackeligen FPS im 30er Bereich auf um die 50 anhebt. Dazu sind die Ladezeiten verbessert und auch das Streaming der Texturen wurde deutlich verbessert. Es wirkt fast so, als hätte die Pro-Version bessere Assets, was aber nicht der Fall ist. Sie brauchen auf der normalen PS4 einfach nur länger, bis sie da sind. Insgesamt ein sehr gutes PS4-Pro-Upgrade.

Die gelockten 60-FPS mögen so fern sein wie manche Elusive Targets, aber trotzdem sind die Verbesserungen bei Hitman beeindruckend.

Rise of the Tomb Raider

  • Auflösung: 2160p Checkerboard
  • Zusätzliche Features: Super-Sampling auf 1080p, Grafik-Verbesserungen und unbegrenzte Framerate bei 1080p.
  • HDR: Nein

Ein weiterer Pro-Titel, der sehr vielversprechend aussieht, aber noch ein wenig Arbeit braucht. Der zugrundeliegende normale PS4-Titel sieht absolut hinreißend aus und Entwickler Nixxes spendierte ihm einen 4K-Checkerboard-Modus, der zeigt, wie effektiv diese Technik sein kann. Leider gibt es in großen Bereichen wie dem Geothermalen Tal und der Sowjet-Basis Momente, in denen die Framerate unter 30 fällt. Das ist schade, denn der 4K-Modus sieht auf Ultra-HD-TVs nicht nur fantastisch aus - er ist die mit Abstand beste Implementierung des Super-Samplings, die wir bisher zu sehen bekamen.

Dazu gibt es noch mehr für Besitzer von Full-HD-TVs. Die unbegrenzte Framerate bringt die Performance auf einer stabilen Linie nahe an die 60 FPS, mit Drops auf etwa 40 FPS in den großen Hub-Bereichen. Diese Variante ist nicht, was wir selbst bevorzugen, aber es wird genug unter euch geben, die es schätzen werden. Der aufgewertete Grafik-Modus behält die 1080p Bildqualität bei - lausiges Anti-Aliasing inklusive -, aber ergänzt noch verbessertes PureHair, besseres Textur-Filtering, realistischere Reflexionen, höhere LODs, weiche Schatten und dynamischere Vegetation.

Leider hat sich der Titel mit dem 1.05-Path beim Thema Frame-Pacing sowohl auf der PS4 als auch der Pro selbst ins Knie geschossen, den die nun wackelige Performance ist ein deutlicher Rückschritt zu der butterweichen 1.04-Version, die es zum Launch der Pro gab.

Rise of the Tomb Raider ist nur rein oder zwei Patches davon entfernt, einer der großartigsten Titel für die PS4 Pro zu sein, aber Patch 1.05 brachte neue Frame-Pacing-Probleme mit sich, die die Performance auf PS4 und Pro verschlechtern.

Uncharted 4: A Thief's End

  • Auflösung: 1440p
  • Zusätzliche Features: Super-Sampling runter auf 1080p
  • HDR:Ja

Naughty Dogs PS4-Epos ist der beste Technik-Showcase auf der normalen Hardware, also sollte man denken, dass er auch die PS4 Pro aufleben lässt. Es ist aber mehr ein Fall von Verfeinerungen im Gegensatz zu einem großen Schub bei der Bildqualität. Im Großen und Ganzen liegt die Performance gleichauf mit der normalen PS4-Version, was bedeutet, dass es seltene Ausflüge unterhalb die 30 FPS auch auf der Pro gibt. Die größten Verbesserungen finden sich bei der Auflösung.

Als wir das Spiel auf dem PlayStation Meeting sahen, bemerkten wir etwas, das wie Checkerboard-Artefakte und Framedrops aussah. Der finale Patch scheint sich stattdessen für ein Upscaling auf 1440p entschieden zu haben, was ein etwas weiches Bild auf einem 4K-Bildschirm liefert. Das exzellente Anti-Aliasing eliminiert jedoch jeden Hauch von Kantenschimmern, das sich sonst bei einem Standard-Upscaling zeigt. HDR wird auf der normalen PS4 und der Pro unterstützt, was mehr Details herausholt und den Kontrast deutlich verbessert - ob es ein Unterschied von Tag und Nacht ist, hängt jedoch auch von dem Display ab, das ihr nutzt.

Die Upgrades bei Uncharted 4 beschränken sich auf die 1440p-Auflösung und den HDR-Support.

The Last of Us Remastered

  • Auflösung: 1800p (60-FPS-Modus), 2160p (30-FPS-Modus)
  • Zusätzliche Features: Super-Sampling runter auf 1080p, schlechtere Performance als die Standard-Version im 60-FPS-Modus
  • HDR: Ja

Es gibt Pro und Contra bei Last of Us Remastered auf der PS4 Pro. Zuerst muss man sagen, dass die HDR-Verbesserungen wirklich wundervoll sind und das Meiste aus dem beeindruckenden Artdesign herausholen. Beide Versionen der Konsole unterstützen diesen Modus. Die Pro bietet auch eine 3200x1800er Auflösung im 60-FPS-Modus, aber dafür muss ein Preis gezahlt werden. An Stresspunkten im Spiel läuft es schlechter als auf der Standard-Version der PS4. Darum sollte Naughty Dog sich kümmern, weil es bedeutet, dass Pro-Nutzer mit einem 1080p-Display eine niedrigere Framerate bekommen als auf der Standard-PS4. Das sollte eigentlich nicht passieren.

Es gibt auch gute Seiten an der Pro-Version: Im 30-FPS-Modus erreicht Last of Us den Zenit seines visuellen Appeals. Die PS4 Pro bietet eine echte 4K-Präsentation des Spiels und es sieht absolut fantastisch aus. Dieser Modus bietet auch hier, wie bei der normalen PS4-Version, deutlich verbesserte und höher aufgelöste Shadow-Maps. Insgesamt ist es ein sehr schöner PS4-Titel, der nur eine Patch von der Perfektion entfernt scheint - aber es fällt schwer, sich vorzustellen, dass sich Naughty Dog dieser Schwächen beim Release des Patches nicht bewusst war.

The Last of Us Remastered, hier im 30-FPS- und 60-FPS-Modus.

FIFA 17

  • Auflösung:Natives 4K
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p
  • HDR: Nein

Ein einfaches Upgrade an dieser Stelle. FIFA 17 genießt auf der Pro eine vollständige Vervierfachung der 1080p-Auflösung. Weitere Verbesserungen gibt es nur wenige, darunter eine leicht höhere Draw Distance für Gras während der Wiederholungen und feinere Tiefenunschärfe. Seltsamerweise entsteht an den Stadion-Großbildschirmen ein kleines Banding-Artefakt, aber hier sind wir auch wirklich kleinlich.

Oft wird argmuentiert, dass die Pixeldichte bei 4K so hoch ist, dass man eigentlich kein Anti-Aliasing braucht. Nun, das hängt vom Spiel ab und im Fall von FIFA 17 gibt es immer noch reichlich Pixelpop-Effekte und Kantenschimmern, egal ob man auf der normalen PS4 in 1080p spielt oder auf der Pro in 4K. Sollte das Spiel AA nutzen, ist der Effekt minimal. Die Auswirkungen werden aber reduziert, wenn man die Pro-Version auf einem FullHD-Display spielt.

Keine großen Ausschmückungen hier, aber ein nativer 4K-Support samt stabilen 60 FPS ist schon beeindruckend.

Ratchet and Clank

  • Auflösung: 2160p Temporal Injection
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p
  • HDR: Ja

Insomniacs Neubearbeitung des Franchises ist schon auf der normalen PS4 wunderschön (wo man ebenfalls HDR nutzen darf), aber es lohnt sich, es mal auf der Pro anzuschauen, wo es von einer Technik profitiert, die seine Entwickler "Temporal Injection" nennen.

Das Resultat ist eine 4K-Präsentation, die streng genommen nicht nativ ist, aber einen Großteil der Vorteile der Ultra-HD-Auflösung bringt. Es sieht gestochen scharf und wunderschön aus. Das Spiel läuft mit festen 30 FPS und hält diesen Level an Performance durch - selbst wenn der Bildschirm voller Feinde und fliegender Bolzen ist. HDR wird ebenfalls unterstützt und dieser Punkt ist interessant. Kollege John Linneman berichtet von nur wenig Auswirkungen auf seinem LG OLED Fernseher, aber auf dem Mittelklasse Panasonic DX750 im Büro sah das Spiel sehr viel besser aus als in SDR. Es ist definitiv keine umwälzende Verbesserung, aber definitiv eine "echter" wirkende Präsentation.

Ratchet and Clank ist sowohl auf der normalen PS4 als auch auf der Pro ein wundervolles Showcase.

Deus Ex: Mankind Divided

  • Auflösung: 1800p bis 2160p Checkerboard
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p, bessere Reflexionen, allgemeine Performance-Verbesserungen
  • HDR: Ja

Dieser Titel war einer derjenigen, die sich in unserem Bericht über PlayStation-Pro-Titel als spürbar wackliger performend herausstellten als auf einer normalen PS4. Einige Szenarien liefern eine bessere Performance als auf der normalen Konsole, andere wiederum eine schlechtere. Eine detaillierte Analyse ergab, dass das Spiel unterm Strich besser lief. Das Tearing war komplett beseitigt, die Performance war in vielen Bereichen besser, ebenso wie die Reflexionen. Auch die bessere Auflösung macht viel aus. Dennoch bereitet ein seltsames Stottern, das auf der normalen Konsole nicht zu sehen war, Sorgen.

Seit wir das unten stehende Video aufgenommen haben, hat sich Entwickler Nixxes noch einmal des Spieles angenommen und die Performance auf der Pro verbessert. Viel des Stotterns ist nun verschwunden, was dadurch erkauft wurde, dass man auf adaptives V-Synch umschaltete. Es gibt also wieder etwas Tearing.

Ein Überblick über die Verbesserungen von Deus Ex: Mankind Divided. Die Performance hat sich seither gebessert.

Overwatch

  • Auflösung: 1080p
  • Zusätzliche Features: Begrenzt auf 1080p, keine dynamische Skalierung, verbessertes Texture Filtering und Tiefenschärfe
  • HDR: Nein

Eines der schmalsten PS4-Pro-Upgrades derzeit. Keine Verbesserungen an der Auflösung oder Bildrate. Alles, was ihr bekommt, ist verbessertes Texture-Filtering und ein HUD in 4K. Dazu kleine Verbesserungen zum Tiefenschärfe-Effekt. Für Pro-User mit 1080p-Bildschirmen ist Dynamic Resolution Shading kein Problem mehr - aber es war nie wirklich ein spürbares.

Sagen wir einfach, die Verbesserungen sind… übersichtlich.

inFamous: First Light/Second Son

  • Auflösung: 1800p Checkerboard
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p oder freigeschaltete Bildrate bei nativen 1080p
  • HDR: Ja

Entwickler Sucker Punch liefert ein solides Pro-Upgrade, das nicht nur 1080p-Usern nützt, sondern auch Besitzern, die die alte Konsole an einem HDR-Bildschirm hängen haben. Die größte Verbesserung kommt in Form einer sehr viel höheren Auflösung. Die ursprünglichen 1080p werden per Checkerboarding auf 3200x1800 geboostet. Eine sehr gute Implementierung ohne großartig erkennbar Artefaktbildung.

Die Bildrate hält sich ebenfalls wacker auf dem gleichen Level wie das ursprüngliche Spiel (lustigerweise vielleicht ein wenig langsamer in weniger aufwendigen Szenen), aber es besteht die Möglichkeit, Pixel gegen Performance einzutauschen. In diesem sekundären Modus läuft das Spiel mit nicht ganz stabilen 60 FPS. Beide Spiele unterstützen zudem HDR. First Lights Neon-Superkräfte sehen damit besonders toll aus. Wie auch die HDR-Upgrades anderer Titel erhalten auch alte PS4s diesen Modus.

Beide inFamous-Spiele bieten Verbesserungen entweder in Auflösung oder Performance. Hier ein Blick auf First Light.

Watch Dogs 2

  • Auflösung: 1800p Checkerboarding
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p, weit überlegenes Anti-Aliasing
  • HDR: Nein

Watch Dogs 2 kritisierten wir zum Start ebenfalls für suboptimale Performance auf der PlayStation 4 Pro im Vergleich zur alten PS4. Wir freuen uns, sagen zu können, dass die Bildraten-Wackler während der Fortbewegung durch die Umgebung und die Abstürze in mittlere 20er-Bereiche seit dem 1.04-Patch Geschichte sind. Allerdings wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt noch untersuchen, ob das reine Optimierungssache war oder ob Ubisoft einige Änderungen an der Optik vornehmen musste.

Dieser Titel löst mit 1800p per Checkerboarding-Verfahren auf und das ist ein deutliches Upgrade gegenüber der normalen PlayStation-4-Ausgabe. Das Spiel nutzt auf Standard-Hardware eine sehr fragwürdige Anti-Aliasing-Technik. Dort und auf der Xbox One kommt eine tüpfelartiger Effekt zum Einsatz, der in der 1800p-Ausgabe zum Glück nicht zu sehen ist. Obendrein liefert die Pro-Version an einem 1080p-Screen eine sehr hübsche Bildqualität, die auf Super-Sampling zusammen mit einem Verzicht auf das minderwertige Anti-Aliasing zurückzuführen ist.

Seit Veröffentlichung dieses Videos hat Ubisoft einen Patch veröffentlicht, der die Performance in aufwendigen Spielszenen verbessert.

Call of Duty: Infinite Warfare

  • Auflösung: 1560p bis 2160p Checkerboard
  • Zusätzliche Features: Super-sampling auf 1080p
  • HDR: Nein

Obwohl die Kontroverse über die Ausrichtung von Infinite Warfare anhält, freuen wir uns zu verkünden, dass der Titel auf der PS4 Pro ein exzellentes Erlebnis liefert. Beim PlayStation Meeting sah es noch nicht optimal aus, aber der veröffentlichte Code ist eine ganz andere Hausnummer. Mit superbem Dynamic Resolution Scaling und toller Optimierung, die COD wieder nah an seine 60-FPS-Wurzeln heranbringt.

Die Standard-PS4 hat eine feste vertikale Auflösung von 1080 Pixeln mit einer dynamischen Skalierung der horizontalen Pixel, die von einem temporären Supersampling unterstützt wird. Die Pro-Version skaliert hingegen linear auf beiden Achsen und bewegt sich zwischen 1560p und 2160 sogar ohne merkbare Artefakte. Die Auflösung ist bei diesem Titel allerdings nicht wirklich ein wichtiger Punkt bei der Bildqualität - das ist eher die kinoreife Darstellung. Der festzuhaltende Schlüsselpunkt hier ist, dass euer 4K-Display zeigen kann, zu was es im Stande ist, und dass der Gedanke an ein 60-Hz-COD wieder auf dem Tisch ist. Wir haben es auf jeden Fall genossen, es zu spielen.

Infinite Warfare skaliert bis zu einem Maximum von 2160p per Checkerboard-Supersampling, und zwar mit einem beneidenswerten Leistungsniveau.

Call of Duty: Modern Warfare Remastered

  • Auflösung: 1560p bis 2160p per Checkerboarding
  • Zusätzliche Features:Supersampling abwärts bis 1080p, verbesserte Leistung
  • HDR: Nein

Basierend auf dem, was wie eine verbesserte Version von Sledgehammers Advanced-Warfare-Engine aussieht, bietet Modern Warfare Remastered eine 125-prozentige Steigerung der Auflösung gegenüber der Standard-PlayStation-4 und packt gleich noch eine bessere Sicherung der anvisierten 60 FPS obendrauf. Die gewählte Anti-Aliasing-Methode schafft insgesamt einen relativ weichen Titel, allerdings gibt es offensichtliche Vorteile beim Spielen auf einem 4K-Bildschirm. Wie dem auch sei, es ist eher die konsequente Framerate, die diesen Titel auszeichnet - insbesondere bei Besitzern von 1080p-Bildschirmen.

Modern Warfare Remastered bietet eine spürbare Verbesserung der Auflösung und liefert auch insgesamt eine bessere Performance ab.

Skyrim

  • Auflösung: Native 4K
  • Zusätzliche Features: Supersampling abwärts bis 1080p, bei einigen Szenen schlechtere Leistung als bei der Standard-PS4
  • HDR: Nein

Skyrim ist ein echt schwer zu beurteilender Titel. Auf der Suche nach einem erheblichen Upgrade für Pro-Besitzer wurde die ursprüngliche Auflösung auf native 4K vervierfacht, während die Leistung zum größten Teil auf gedeckelte 30 FPS abgestimmt ist. Es gibt sogar Anzeichen dafür, dass die Renderdistanz und die dynamische Tiefenschärfe verbessert wurden - ein kleiner aber netter Bonus.

Wie dem auch sei, bei ein paar wenigen Szenen - insbesondere bei starken Alpha-Transparenz-Effekten - arbeitet die Pro eindeutig mit einem Leistungsdefizit gegenüber der Standard-Hardware. Tatsächlich bietet das Spiel ein sehr gutes temporäres Anti-Aliasing auf der Standard-PS4, bis hin zu dem Punkt, an dem die sichtbare Verbesserung des Supersamplings nicht mehr so ausgeprägt ist. Angesichts dessen erhalten Pro-Besitzer, die Skyrim auf einem 1080p-Bildschirm laufen lassen, unterm Strich aber eine deutlich schlechtere Leistung.

Skyrims native 4K-Auflösung ist wahrlich beeindruckend, die Leistungseinbrüche müssen aber auch erwähnt werden.

Titanfall 2

  • Auflösung: Dynamische Auflösung bis 1440p
  • Zusätzliche Features: Supersampling abwärts bis 1080p, leicht verbesserte Leistung
  • HDR: Nein

Respawn Entertainment hat Titanfall 2 eine dynamische Skalierung spendiert. Es gibt zwar obere und untere Grenzen, aber im Allgemeinen scheint es bei einer Auflösung um die 1000p auf der Standard-PS4-Hardware gerendert zu werden. Allerdings konnten wir bei detailreichen und intensiven Szenen auch beobachten, wie die Pixelanzahl auf das Niveau von 720p abgesunken ist. Das dient alles dem Ziel, einen festen FPS-Wert von 60 Bildern zu erreichen, und in diesem Sinne ist der Tausch von Pixeln gegen eine feste Bildwiederholungsrate der richtige Weg, um die Spielbarkeit zu erhalten.

Die PlayStation 4 Pro erweitert einfach die obere und untere Grenze der dynamischen Skalierung - der Punkt hierbei ist, die meiste Zeit über klebt das Spiel an seinem oberen Ende bei 1440p fest. In Kombination mit der temporalen Supersampling-Technologie ist das Endergebnis auf einem 4K-Bildschirm zwar nur minimal besser, aber immer noch eine riesige Verbesserung gegenüber der Version für die Standard-PS4. Zudem zahlt sich die einfache Annäherung an die Pro für alle mit 1080p-Bildschirmen aus - das Supersampling abwärts resultiert in einem wirklich sauberen Bild auf einem Full-HD-Display.

Unterm Strich ist das kein sehr ehrgeiziges PlayStation-4-Pro-Update (das Ambient Occlusion und die Schattenrenderdistanz der PC-Version sind der Pro immer noch überlegen), aber es liefert die nötigen Verbesserungen für das, was ohnehin bereits ein fantastischer Konsolen-Shooter ist - und eine der besten Spielerfahrungen, die wir in der letzten Zeit hatten.

Dieses Spiel war bereits auf der Standard-PS4-Hardware spektakulär - die wichtigsten Verbesserungen hier sind die viel höheren Detailebenen dank einer höheren Basisauflösung.

Batman: Return to Arkham

  • Auflösung: 1080p
  • Zusätzliche Features: Höhere FPS
  • HDR: Nein

Ein Punkt, über den vielleicht schon der eine oder andere gegrübelt hat (wir haben das zumindest), ist: Was würde passieren, wenn man die Leistung der Pro bei den Standard-PS4-Titeln zur Verfügung hätte, die nicht gepatcht wurden. Batman: Arkham City - ein Teil des Return-to-Arkham-Doppelpacks - gibt uns eine ganz gute Vorstellung davon. Um zum Punkt zu kommen, es gibt einige Verbesserungen hier - bis zu dem Punkt, an dem wir uns wundern, ob der "Pro-Support" irgendeine Art von Easter Egg oder doch vielleicht nur ein Fehler in der Beschreibung ist.

Es gibt zwar keine Verbesserungen bei der Auflösung, dafür aber bei der Bildwiederholrate. Arkham City arbeitet mit einer freigeschalteten Framerate und mit der Leistung der Pro ergibt das bis zu 20 zusätzliche FPS in GPU-rendergebundenen Gebieten. Davon abgesehen ist schon lange klar, dass der Titel einige schwerwiegende CPU-Probleme hat. Leider bringen die 31 Prozent mehr Rechenleistung der Pro nur ein armseliges Plus von maximal sechs FPS. Es ist interessant zu beobachten, dass Arkham Asylum scheinbar keine Art eines "Pro-Modus'" hat, sondern identisch wie bei der Standard-Hardware arbeitet. Es wohl das faulste Pro-Upgrade, das wir bislang zu sehen bekommen haben, und nur aus technischer Sicht interessant.

Ein versehentlicher Pro-Patch? Es gibt hier keine wirklichen Verbesserungen, nur mehr Leistung im Bereich von sechs bis maximal 20 zusätzlichen FPS.

Mantis Burn Racing

  • Auflösung: Native 4K
  • Zusätzliche Features: Supersampling abwärts bis 1080p
  • HDR: Ja

Verlangt es euch nach etwas Old-School-Micro-Machines-Style-Action, dann ist Mantis Burn Racing genau das richtige Spiel für euch. Es ist ein Top-Down-Scroller mit Online- und lokaler Splitscreen-Unterstützung, gepaart mit all der "Progression" und den Upgrade-Funktionen, die ihr von einem modernen Titel erwartet. Darüber hinaus ist es ein Spiel mit echten nativen 4K und 60 FPS.

In unserer ursprünglichen Analyse (Video unten) erwähnen wir, dass der Titel einige Leistungsprobleme im Vergleich zur Standard-Version des Spiels hat, die bei 1080p mit 2x MSAA läuft. Das neueste Patch 1.02 löst das Ruckeln, das uns aufgefallen ist, und führt zugleich eine ganze Reihe von Bugfixes und Verbesserungen sowie HDR ein, die nun sowohl auf der Pro als auch auf der Standard-PS4 funktionieren sollten.

Ein Überblick auf Mantis Burn Racing auf der PS4 Pro. Entwickler VooFoo hat inzwischen den Leistungs-Schluckauf auf der PS4 Pro beseitigt und die HDR-Unterstützung hinzugefügt.

Zusammenfassend stellen wir fest: Die PlayStation 4 Pro ist ein seltsames Stück Technik. In den besten Fällen - bei Titeln wie Ratchet and Clank, FIFA 17, Infinite Warfare und Rise of the Tomb Raider - haben wir eine Maschine vor uns, die in der Lage ist, ein ordentliches 4K-Spielerlebnis zu vermitteln. Dazwischen ist es interessant zu beobachten, wie viele Spiele mit einem 1440p-Framebuffer kommen. Bei einem PC mit einer GPU, die den Grafikspezifikationen der PS4 Pro entspricht, scheint das die natürliche Auflösung für die Hardware zu sein. Allerdings haben wir nicht gerade erwartet, so viele Titel mit exakt dieser Pixelanzahl zu sehen.

Nachdem das gesagt ist: Es sind immer noch die ersten frühen Tage der neuen Konsole. Die Entwickler haben ihre Techniken und Technologien für eine höhere Auflösung mittlerweile untereinander ausgetauscht, weshalb wir davon ausgehen, in den nächsten Monaten allgemeine Verbesserungen zu sehen. Kurzfristig ist es auch sehr erfreulich, dass sich viele Entwickler unsere Kritik bei Performance-Problemen zu Herzen genommen haben und rechtzeitig Patches zur Behebung bereitstellen.

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Über den Autor:

Richard Leadbetter

Richard Leadbetter

Technology Editor, Digital Foundry

Rich has been a games journalist since the days of 16-bit and specialises in technical analysis. He's commonly known around Eurogamer as the Blacksmith of the Future.

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