Final Fantasy 15 - Kapitel 13 - Die Rückeroberung: Ein einsamer Kampf, Bosskampf Uttu

Final Fantasy 15 Komplettlösung: Wie ihr allen mit Noctis überlebt und den Kampf gegen Uttu erfolgreich beendet.

Das 13. Kapitel beginnt mit der Aufgabe „Gralea, die imperiale Hauptstadt". Noctis, Gladiolus und Ignis befinden sich immer noch an Bord des Zuges, als dieser unerwartet in einem Tunnel zum Halten kommt. Besorgt machen sie sich auf den Weg in Richtung erster Zielmarkierung, um herauszufinden, was passiert ist. Siecher greifen euch an und die Gruppe kann keine Waffen beschwören. Da hilft nur eins: alle Feinde ignorieren und zur nächsten Zielmarkierung rennen.

Sobald ihr in den Regalia eingestiegen seid heißt es: Gas geben. Es gilt, das Tor zu passieren, bevor es vom Imperium geschlossen wird. Bleibt auf den Schienen, um auch bei schlechter Sicht zu wissen, wo der Weg hinführt. Achtet aber darauf, regelmäßig die Schienen, denen ihr folgt, zu wechseln. Zum einen, da immer wieder Trümmer und Container den Weg versperren, zum anderen, weil ihr im Verlauf der rasanten Jagd beschossen werdet.

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Habt ihr diesen Part überlebt, seid ihr ein gutes Stück näher am Kristall. Folgt der Markierung, bis die Gruppe voneinander getrennt wird. Siecher greifen an und Noctis ist auf sich allein gestellt. Kämpfen ist keine Option, also weicht den Angriffen der Gegner aus. An erster Stelle muss jedoch stehen: rennen. Habt ihr die Gegner hinter euch gelassen, legt Noctis endlich seinen Ring an.

Ein einsamer Kampf

Noctis ist nun in der Lage, die Magie des Rings zu nutzen. Vernichtet den Gegner vor euch mit dem Zauber Tod, sammelt die Items um euch herum ein und geht weiter. Folgt der Markierung und aktiviert dort den Generator. Eine der Türen ist nun - am Anfang des Flurs - passierbar. Schreitet hindurch, lauft zum Ende des Gangs und aktiviert hier den zweiten Generator. Von den beiden Türen, die sich nun geöffnet haben, führt eine nach Süden und eine nach Norden.

Nehmt zuerst die Tür nach Norden, in Richtung Zielmarkierung. Hier findet ihr das Steuerpult für den Lift und könnt damit interagieren. Wenn ihr nun die Tür Richtung Süden nehmt, findet ihr dort eine Stätte zum Ausruhen, lernt einen neuen Ringzauber und einige praktische Items. Überquert den großen Platz und durchschreitet dort die entriegelte Tür. Folgt dann dem Verlauf des Gangs.

Aus dem Lift werden einige Siecher kommen, die ihr mit dem Ring aber leicht auslöschen könnt. Betretet dann selbst den Fahrstuhl und setzt somit eure Reise fort. Folgt nun wieder dem Gang, bis Ardyn die MI umprogrammiert und durch die Gänge schickt. Ihr könnt euch in den Ritzen in den Wänden verstecken, um diesen Gegnern zu entgehen. Schleicht euch weiter nach Norden, bis ihr das Ruhezimmer erreicht. Östlich davon ist ein großer Raum in welchem ihr den Schlüssel für die oberen Etagen finden. Nehmt ihn an euch und sucht dann die Markierung im Westen auf.

Lauft über die lange Brücke und ignoriert das Gelächter von Ardyn. Der einzige freie Weg führt nach Osten; nehmt ihn. Lauft weiter, bis ihr Prompto sehen könnt und achtet auf den toten Soldaten direkt voraus. Er wird nach euch packen und ihr müsst sehr schnell die angezeigte Taste wiederholt drücken, um unnötigen Schaden zu vermeiden. Danach geht es wieder Prompto hinterher. Denkt aber stets daran, dass ihr noch immer nicht entdeckt werden dürft. Sieht euch einer der Feinde, hilft nur rennen und verstecken. Besiegen könnt ihr diese MI nach wie vor nicht ...

Nun, dass ist so nicht ganz richtig. Wenn ihr es wirklich wollt, könnt ihr diese umprogrammierte MI durchaus töten. Nutzt die freigesetzte Magie des Rings, wenn ihr dauerhaft Ausweichen drückt, um den Feinden Schaden zuzufügen. Der Nachteil ist, dass ihr so alle Gegner in der Nähe anlockt und diese euch attackieren werden. Ihr braucht also wenigstens ein/zwei Äther und Elixiere. Der große Vorteil ist jedoch, dass ihr danach erst einmal Ruhe habt und in Ruhe die Gänge erkunden könnt.

Sucht nun den Raum ganz im Südwesten auf, um dort eure Sicherheitskarte auf Stufe 2 einstellen zu lassen. Anschließend könnt ihr wieder der Zielmarkierung und Prompto hinterher jagen. Lauft weiter nach Süden und geht durch die Tür östlich der Zielmarkierung. Quetscht euch hier in die Lücke zwischen den Wänden und dringt so in den Raum vor, wo ihr Prompto vermutet.

Bosskampf Uttu

Als allererstes entledigt ihr euch der umprogrammierten MI, indem ihr zulässt, dass diese euch angreift und durch euer Ausweichen Schaden erleidet. Dauerblockt erst, wenn der Angriff auch kommt, damit ihr dazwischen immer ein paar Bruchteile Zeit habt, euer Mana zu regenerieren. Mit der gleichen Taktik bringt ihr Uttu nun zu Fall. Sobald euch das gelungen ist, schmeißt ihr euch einen Äther ein und wirkt so lange den Zauber Tod auf das Wesen, bis es platzt. Kein schöner Tod, aber ein schmackhafter Sieg für euch.

Quetscht euch nun an den Regalen vorbei und interagiert mit dem Körper, der wie Prompto aussieht. Aktualisiert danach eure ID-Karte an dem Gerät diesem gegenüber und setzt euren Weg fort. Kehrt nun ganz in den großen Raum zurück, wo vorhin nur der Durchgang im Osten entriegelt war. Dieses Mal geht ihr nach Westen. Überquert die Brücke und nehmt den Fahrstuhl zu eurem nächsten Zielgebiet.

Checkt den Zentrallift in der Mitte des Raums und folgt im Anschluss den neuen Markierungen, um das Gerät mit Strom zu versorgen. Sobald ihr im gleichen Raum wie Gargantur seid, nutzt ihr die versteckten Wege im Süden, um eine Konfrontation mit dem Monster zu vermeiden. Verlasst eure Deckung nur, wenn der Gigant euch den Rücken zukehrt und stellt sicher, dass ihr immer die nächsten Objekte im Auge habt, hinter denen ihr euch anschließend verstecken könnt. So durchquert ihr das Gebiet und sucht die neue ID-Karte.

Versucht euch nicht mit der Amok-MI anzulegen, die in diesem Gebiet patrouilliert und schleicht zum nächsten, markierten Aufzug. In dem nun erreichten Kontrollraum findet ihr den Gegenstand eurer Begierde. Jetzt müsst ihr noch den gleichen Weg zurück schleichen, den ihr gekommen seid. Aktiviert dort einen Teil der Stromversorgung und diese Aufgabe findet ihr Ende.

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Über den Autor:

Heiner Gumprecht

Heiner Gumprecht

Freier Redakteur

No Goth, no Punk, no Emo - At most Human. Mag Filme, die jeder mag. Mag Filme, die sonst keiner mag. Bremst auch für Arthouse. Versteckt sich oft hinter den Spiegeln und spielt Schach mit der roten Königin.

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