Final Fantasy 15 - Die Schatten von Lucis: Die Labyrinthe für Hochlevel-Helden

Final Fantasy 15 Komplettlösung: Was in den Schatten-Labyrinthen auf euch wartet und wie ihr sie bewältigt.

Die Schatten von Lucis sind keine festgelegte Angelegenheit, sondern es ist eine Reihe von extrem schwierigen Labyrinthen, die sich zu einem gewissen Grad mit jedem Spieldurchlauf neu anordnen. Aber keine Sorge, es gibt Muster und so richtig verworren aufgebaut sind sie dann auch nicht.

Wie findet man die Schatten von Lucis?

Erst einmal müsst ihr die Haupthandlung komplett beenden, vorher findet ihr höchstens in ein paar der optionalen Dungeons Türen, die ihr nicht öffnen könnt. Es ist aber wichtig, diese Dungeons trotzdem zu beenden, weil der nötige Auftrag für die Schatten vorher nicht startet. Erkundet und beendet also diese vier Dungeons: Balouve-Minen, Daurell-Höhlen, Küstenmark-Turm und Crestholm-Aquädukte.

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Habt ihr das getan, geht es zur Meldacio-Jägerzentrale. Sprecht hier mit Ezma auf der Veranda eines der Häuser nahe der Snackbar. Sie wird euch die gefährlichsten Jägeraufträge eures jungen Lebens geben, indem die euch losschickt, um acht gefährliche Monster aus dem Verkehr zu ziehen, es gibt also acht Schatten und damit acht Labyrinthe. Sie gibt euch auch einen Schlüssel, mit dem ihr die zuvor versiegelten Türen, die meist nahe der Königsgräber liegen, öffnen könnt.

Wie ist ein Schatten von Lucis Labyrinth aufgebaut?

Die Labyrinthe bestehen immer aus einer Reihe für sich genommen relativ kleinen Standard-Segmenten. In den meisten Fällen sind es Höhlen, am Steyliff-Ruinen und den Küstenmark-Turm sind es alte Ruinen. Diese Segmente sind praktisch übereinandergestapelt. Ihr beginnt ganz oben im ersten und dann geht es weiter runter bis zum letzten, wo schließlich das gesuchte Monster wartet. Der Weg bis dahin ist natürlich auch mit Monster gepflastert.

Es gibt Segmente, die komplett linear sind und solche, die mehrere Ausgänge haben. Das täuscht natürlich, es sind Sackgassen, wo ihr zwar auch ein paar Items finden könnt, meiste aber eben auch noch mehr Monster. Vor Monster flüchten ist meist keine Option, da alle Türen versperrt werden, bis ein Kampf beendet ist, also versucht euch nicht zu oft zu verlaufen. Karten gibt es nicht - und durch die zufällige Natur der Dungeons lohnt es kaum eine zu zeichnen - aber ihr habt den Kompass, auf den ihr immer gut achten solltet. Ihr habt ein Segment abgeschlossen, wenn ihr in einen langen, leeren Verbindungsgang kommt. Das solltet ihr euch nebenbei mit einer Strichliste markieren, damit ihr wisst, im wievielten Segment ihr euch schon befindet. Jedes Segment selbst hat zwei Räumen mit Monstern und Fundsachen und Items aller Art.

Es ist aber nicht alles verloren: Auf halben Weg zum Boss gibt es in jedem Labyrinth einen Rastplatz, an dem ihr euch heilen und durchatmen könnt. Vor allem aber sind die genauen Aufbauten der einzelnen Labyrinth-Segmente immer wieder neu arrangiert, der generelle Aufbau eines Labyrinths ist aber immer gleich, sodass ihr hier wenigstens ein paar Tipps für die Stellen finden könnt, an denen es mehrere Ausgänge gibt, damit ihr den richtigen nehmt.

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