Black Isle arbeitete einst an einem Fallout 3 in 3D

Verrät Obsidians CEO.

Bevor Bethesda mit Fallout 3 den ersten Teil der Reihe in 3D veröffentlichte, arbeitete auch Black Isle schon an einem entsprechendem Projekt.

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Das hat Obsidians CEO Feargus Urquhart im Interview mit IGN verraten.

Demnach gab es für Fallout 3 damals zwei Optionen. Eine davon, die auf den Codenamen Van Buren hörte, kennt ihr vermutlich bereits.

Im zweiten Versuch wollte man wiederum dem 3D-Weg folgen: „3D war eine coole Sache. Wir wollten von einer 2D-Engine zu einer 3D-Engine wechseln und hatten bereits mit der Arbeit an dieser 3D-Technologie namens NDL begonnen", sagt er.

Kurz darauf geriet Publisher Interplay jedoch in finanzielle Schwierigkeiten und aus dem Projekt wurde Icewind Dale, das Urquhart als „Kontrapounkt" zu Baldur's Gate beschreibt.

Die NDL-Technologie wurde wiederum an Gamebryo verkauft und später für Bethesdas Fallout 3 verwendet.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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