Destiny 2 ist auf Kurs für Ende 2017

Und einige neue Gerüchte

Destiny 2 befindet sich weiterhin auf Kurs für Ende 2017, wie Activision Blizzard bestätigt hat.

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Die Fortsetzung soll nach Angaben des Publishers beliebte Features beibehalten, aber auch zugänglicher für Casual-Spieler werden. Wie genau man das erreichen will, wurde jedoch nicht verraten.

Außerdem will sich Bungie einem der größten Kritikpunkte des ersten Teils widmen, nämlich der Story. Destiny 2 soll eine „tolle, filmreife Geschichte" und einen Cast voller erinnerungswürdiger Charaktere bieten.

Weiterhin möchte man zusätzliche Märkte erschließen, etwa Russland und China, wo beispielsweise Overwatch sehr beliebt ist. Dort wird aber überwiegend auf dem PC gespielt, was eine PC-Fassung von Destiny 2 wahrscheinlicher macht.

Zuvor waren einige neue Gerüchte zu Destiny 2 aufgetaucht. Nun ist es ja so, dass man nicht unbedingt immer jedes Gerücht beachten sollte, allerdings gibt Kotaku an, dass sich viele dieser neuen Details mit dem decken, was man von eigenen Quellen gehört hat.

Demnach kommt Destiny 2 definitiv auf den PC. Weiterhin ist die Rede davon, dass sich Teil 2 deutlich vom Vorgänger unterscheiden, sich mehr wie ein richtiger Nachfolger und weniger wie eine große Erweiterung anfühlen soll.

Weiterhin sollen die Umgebungen aktiver werden. Ihr müsst nicht mehr zwischen den Quests zum Turm oder anderen Bereichen zurückkehren, sondern interagiert in den jeweiligen Umgebungen mit NPCs und startet neue Aktivitäten. Außerdem sollt ihr euch wie in World of WarCraft in Warteschlangen einreihen können, während ihr noch woanders unterwegs seid. Und größer werden sollen die Bereiche ebenfalls.

Gemunkelt wird auch über eine brandneue Engine, Unterstützung erhält Bungie bei der Entwicklung demnach durch High Moon und Vicarious Visions. Die neue Engine und bessere Entwicklertools sollen aber regelmäßigere Updates und eine schnellere Veröffentlichung neuer Inhalte ermöglichen, was ebenfalls einer der größten Kritikpunkte an Destiny war.

Ein bisschen unklar ist noch, ob man möglicherweise die Charaktere aus dem ersten Teil zurücklässt. Das könnte die Spielercharaktere betreffen, aber ebenso auch wichtige NPCs.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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