Nintendo erklärt, warum man den DLC für Zelda: Breath of the Wild so früh angekündigt hat

Ist nicht Teil des Hauptspiels, weil er derzeit in Entwicklung ist.

Gegenüber IGN hat Nintendos Bill Trinen erklärt, warum man den DLC für The Legend of Zelda: Breath of the Wild bereits jetzt angekündigt hat.

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Das Spiel erscheint am 3. März und ist für Wii U und Switch vorbestellbar - zudem gibt es eine Special Edition für die Switch.

Außerdem ging es um die Beweggründe, warum man überhaupt DLC entwickelt: „Das Entwicklerteam hat am Hauptspiel gearbeitet, es fertigstellt und ganz am Schluss dachten sie sich: ,Wisst ihr, wir haben dieses massive Hyrule erschaffen, wir arbeiteten lange daran. Es wäre Verschwendung, wenn wir nur ein Spiel machen und das war es dann.' Wir wollen, dass die Leute Spaß dabei haben, diese Welt zu erkunden. Und daher machten sie sich ein paar Gedanken: ,Nun, wenn wir DLC machen, was würden wir tun und wie würden wir es tun?'", sagt er.

„Und das erkennt man daran, dass... der DLC erscheint nicht einen Tag nach dem Spiel oder eine Woche später. Er kommt mehrere Monate später in Form des ersten Pakets und einige weitere Monate später in Form des zweiten Pakets. Das liegt daran, dass er derzeit in Entwicklung ist."

Das Ziel bestehe darin, dass sich die Spieler beim Kauf des Spiels noch auf weitere Inhalte freuen können und dass noch weitere Abenteuer in dieser Welt auf sie warten.

„Und wenn ihr ein Zelda-Fan seid, der sich die Nintendo Switch zum Launch kauft und das wirklich nur für Zelda tut, dann werdet ihr euch darüber freuen, dass ihr später in diesem Jahr noch mehr Zelda in dieser Welt spielen könnt", erklärt er.

Die Veröffentlichung des ersten DLCs ist für den Sommer geplant, der zweite folgt im Winter. Einzeln will Nintendo die DLCs aber nicht verkaufen, sondern nur zusammen für 19,99 Euro im Paket.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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