Das ehrenvolle For-Honor-Gewinnspiel im Zeichen der 333 hat gewonnen...

For the Honor of the Kommentator!

Nun, wer waren denn die Harten, die für die Ehre hier mitspielen konnten? Ihr wolltet wissen, wie viele hier und wie viele da? Sagen wir mal so: Das Verhältnis der Teilnehmerzahlen zwischen dem Switch-Gewinnspiel und diesem hier ist 35 zu 1. Und jeder Zweite - oder sogar noch mehr - dieser "1" hatte nicht genug Kommentare oder mal wieder den Text nicht gelesen. Aus dem verbleibenden elitären Club der Vielschreiber hat nun gewonnen:

Noble

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt zu der ewigen Frage, ob nun Ritter, Wikinger, Samurais oder doch For Hodor:

11

Also, gute Balance ist wichtig, aber am Ende dann doch For Hodor.

Nachdem das aktuell noch laufende Nintendo-Switch-Gewinnspiel passend zum famlientauglichen Ruf der Firma gut für alle und offen für alle ist, muss ein Gegengewicht her: For Honor! Dieses Spiel ist nicht für jeden, es ist anspruchsvoll, hat eine steile Lernkurve - was beim direkten Schwertkampf auf dem Schlachtfeld nicht unpassend ist - und bis ihr es gemeistert habt, wird viel Zeit vergehen. So wie auch viel Zeit vergangen ist, bis ihr zu den 333 oder mehr Kommentaren kamt, die für dieses Gewinnspiel nötig sind!

6
Fast 40 Zentimeter breit, das Setup, die Helme sind im Maßstab 1:3.
1

Das ist richtig und gleich vorweg: Wer hier mitmachen will, muss zum harten Kern gehören und 333 Kommentare in dem Moment in dem das hier live ging, auf dem Zähler haben. Nur falls einer dachte, wir wären verweichlicht und wüssten gar nicht mehr, wie das richtig geht. Noch mal in Worten: Dreihundertdreiunddreißig Kommentare. Nur auf den Elch müsst ihr dieses Mal noch verzichten, der wollte immer noch nicht umziehen...

2

Was ihr gewinnen könnt, ist auch wirklich außergewöhnlich und rechtfertigt diesen Level an Hingabe, denn diese so stabile wie unhandliche Kiste gab es nur über den Ubisoft-Shop und ist mit 13065 existenten Einheiten zwar nicht sooo limitiert, aber immerhin ist diese Zahl scheinbar nicht ausreichend gewesen, weil mal wieder ausverkauft. Auf Ebay gehen die Teile jedenfalls für deutlich über 200 Euro weg, aber wehe ihr verkauft das Ding hier ganz schnöde. Seppuku wäre der einzige Honor-Ausweg, der euch bei so einer Schande bliebe.

4

In der Kiste liegt extrem - und ich meine EXTREME!!! extrem - sicher verpackt eine Bodenplatte aus Holz, in die auch die Plakette mit der Seriennummer eingelassen ist und drei aufsteckbare Holzständer. Das eigentliche Highlight ist natürlich, was ihr dann auf diese Stöcke aufspießt, es sind nämlich die Köpfe der gefallenen Feinde, weil das total metal ist! Manowar-Majesty-Teräsbetoni-Bloodbound-mäßig-metal!! Ich kenne zu viele geile schlechte Bands!!! By the Power of thy Pizzaofen! und so.

Okay, es sind keine Köpfe unter den drei Helmen, die ihr da aufspießt, aber bei geschlossenem Visier wissen das eure Feinde ja nicht, wenn ihr diese drei Trophäen dann auf die heimische Palisade zur Abschreckung eurer Feinde stellt. Zumal machen die Drei auch richtig was her. Alle drei Helme, Wikinger, Samurai und Ritter, sind stilvoll gehalten, komplett aus Metall, was a) natürlich und wie bereits gesagt ganz schön metal ist und b) ihnen den soliden Schein gibt, dass ihr euch beim Einkaufen im Souvenirshop von Burg Eltz weiter nach hinten begeben habt, wo die guten Sachen stehen. Ach ja, es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich so etwas voller Stolz direkt vor mein signiertes Keeper of the Seven Keys Part 1 Poster gestellt.

5

Weil "nur" eine super-limitierte - na gut, knapp fünfstellig limitierte - Collectors-Schrankwand-Kiste mit drei Helmen natürlich nicht alles sein kann und wir ja auch die magische Zahl 333 erreichen müssen: Es sind drei Helme für drei Klassen und deshalb gibt es drei Spiele! Drei Mal For Honor auf dem System eurer Wahl - PC, PS4 oder Xbox One (oder auch gemixt) - für euch und zwei Freunde, womit es wieder drei wären. Wie drei Helden zieht ihr dann aus, um das zu tun, was man halt mit großen Schwertern und Äxten so tut: Virtuelle Köpfe rollen lassen und die Helme der Feinde sammeln. Oder wie Manowar es sagt: "The clash of honor calls to stand when others fall, Gods of war feel the power of my sword!" Oder einfach: For Honor! Und natürlich: For Hodor!

So, für gesteigerte Vorfreude dürft ihr euch jetzt noch mal Alex' Bericht von den Schlachtfeldern, die er in tiefer Nacht mit gezogenem Stahl durchwanderte, zu Gemüte führen, ansonsten denkt daran, 333 Kommentare, sonst könnt ihr euch die Mühe sparen. Und natürlich ganz herzlichen Dank an Ubisoft, die diesen ehrenvollen Preis gestiftet haben!

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Über den Autor:

Martin Woger

Martin Woger

Chefredakteur  |  martinwoger

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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