Zelda: Breath of the Wild - Boss: Ganons Donnerfluch

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: Lest, wie ihr den Blitzen entgeht und wie man am besten vorgeht.

Der Boss beamt sich blitzschnell hin und her und zieht dabei eine unheimliche Show ab. Er prescht stets dreimal in eure Richtung und schlägt beim vierten Mal zu. Blockt seinen Angriff mit dem Schild ab und ihr habt eurerseits die Möglichkeit, mit dem Schwert auf seinen Schild zu prügeln. Tut ihr das mehrfach hintereinander, raubt ihr dem Donnerfluch damit die Deckung und könnt selbst ein paar knackige Treffer landen.

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Der Kerl fliegt dabei zurück und ihr könnt einen Sprungangriff bequem hinterherlegen. Alternativ könnt ihr seinem Beam-Angriff auch in letzter Sekunde ausweichen und erhaltet so einen wertvollen Zeitlupenkonter.

Während er sich langsam wieder aufrappelt, gehen noch ein, zwei Treffer, aber dann ist Rückzug angesagt. Allein schon, weil er nach derlei Demütigung in die Luft steigt und euch grüne Kugelblitze entgegenschießt. Ihr solltet unbedingt seitlich weghüpfen, damit sie euch nicht treffen. Es nervt, wenn Link jedes Mal Schwert und Schild fallen lässt, weil er herumzappelt wie ein Trottel. Außerdem macht er sich damit anfällig gegen Folgetreffer. Habt ihr die Topas-Ohrringe im Rahmen der Nebenaufgabe "Edle Steine" von Aisha gewählt, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um sie anzulegen. Sie schützen vor Elektrizität.

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Blocken und dann seinen Schild zerschlagen. Das in etwa ist die erste Phase.

Mit dem Bogen ist bei ihm nicht viel auszurichten. Er ist einfach zu schnell, als dass man sorgsam auf ihn zielen könnte. Die einzige Phase, in der es Sinn hätte, wäre die, wenn er seinen Schild los ist (jedes Mal, nachdem ihr ihn im Nahkampf zusammenprügelt) und in der Luft schwebt. Aber selbst da sind seine Elektrogeschosse viel zu schnell auf dem Weg, als dass man Zeit zum Anlegen und Zielen hätte.

Nach der Hälfte seiner Energieleiste gerät er in Phase zwei und verzieht sich noch weiter nach oben. Er rammt mehrere Metallpfähle in den Boden, die Elektrizität leiten und deren Nähe ihr auf jeden Fall meiden solltet. Ihr habt zum Glück genügend Zeit, um euch in Sicherheit zu bringen. Mehr noch: Mit dem Magnetmodul zieht ihr einen Pfahl heraus und könnt ihn in die Höhe richten, genau in die Nähe des Bosses. Durch die überspringenden Blitze kommt es zu einer Entladung und der Kerl kracht wie ein nasser Sack zu Boden.

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Er steht aber gleich wieder auf und startet seinen bekannten Angriff vom Beginn, nur mit dem Unterschied, dass seine Waffe und der Schild von Blitzen umgeben sind. Gefährlich. Ihr müsst hier entweder im letzten Moment ausweichen; Blocken bringt nichts, zumindest nicht mit einem Metallschild. Einer aus Holz funktioniert wiederum, aber ihr dürft nicht versuchen zu kontern, nachdem er sich abreagiert hat. Durch direkte Treffer seiner unter Strom stehenden Ausrüstung erleidet Link Schaden.

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Sind seine Waffen von Blitzen umgeben, könnt ihr sprinten, bis dieser Effekt endet. Oder auf einen Holzschild umsatteln.

Das Sicherste wäre es, vor ihm davonzusprinten, bis dieser Effekt verflogen ist. Anschließend könnt ihr wieder ganz normal blocken und seinen Schild zerdreschen, aber er gibt euch weniger Gelegenheiten als vorher und scheint ein wenig wachsamer unterwegs zu sein. Zum Ende hin zielt er auch gern mal mit einem roten Laser auf euch. Bringt euch hinter einem Hindernis in Sicherheit, sodass euch Ganons Donnerfluch nicht treffen kann. Er benutzt die Blitzangriffe gegen Ende immer häufiger und ihr müsst die wenigen Gelegenheiten ausnutzen, die ihr habt.

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Neben einem Herzcontainer erhaltet ihr als Lohn auch die neue Fähigkeit Urbosas Zorn. Verkleidet euch nochmals als Frau, wenn Link vor dem Eingang nach Gerudo-Stadt zu sich kommt, und erstattet Riju Bericht. Sie lässt zwei Schatzkisten springen. Darin liegen der Schatzsäbel und der Schatzschild. Das Vah-Naboris-Hauptziel endet an diesem Punkt.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

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Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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