PlayStation 4: Update 4.50 erscheint morgen

Boost-Modus, externe Festplatten und mehr.

Sony hat bekannt gegeben, dass Update 4.50 am morgigen Donnerstag für die PlayStation 4 veröffentlicht wird.

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Das Update hat eine ganze Reihe Neuerungen im Gepäck, zum Beispiel den Support für externe Festplatten.

„Hierfür müsst ihr einfach das externe Festplattenlaufwerk (USB 3.0) mit eurer Konsole verbinden, und diese dann in den Einstellungen bei ,Geräte' unter ,USB-Speichergeräte' auswählen, um sie zu formatieren. Danach ist sie einsatzbereit. (Hinweis: Alle zuvor auf der Festplatte abgelegten Daten werden gelöscht)", heißt es.

Solange die Festplatte angeschlossen ist, dient sie als standardmäßiger Speicherort für Downloads. Ihr könnt in den Optionen unter „Speicher" aber auch die interne Festplatte als primären Speicherort festlegen. Ebenso ist es möglich, Apps und Spiele zwischen den Festplatte hin- und herzuschieben.

Ebenfalls mit dabei sind Verbesserungen für PlayStation VR. Nach der Rückkehr auf den Home-Bildschirm aus einem PSVR-Spiel sollte die Auflösung im Social Screen nicht mehr niedriger als sonst wirken.

Sony weiter: „Zudem haben wir die Auflösung des Kinomodus auf der PSVR optimiert. Wenn die Bildschirmgröße auf PSVR auf Klein oder Mittel eingestellt ist, steigt mit diesem Update die Bildfrequenz von im Kinomodus angesehenen Inhalten von 90 Hz auf 120 Hz. Ab jetzt unterstützt PSVR auch Blu-ray-3D-Discs. Diese könnt ihr jetzt über euer Headset in stereoskopischem 3D anschauen."

Zu den weiteren Neuerungen zählen ein Sprach-Chat für Remote Play, personalisierte Wallpaper und Profilfarben, GIF-Unterstützung via Sharefactory für den Aktivitätsfeed und der Boost-Modus für die PlayStation 4.

„Die PS4 Pro erhält mit dem Update eine neue Funktion, den Boost-Modus. Die Funktion wurde entwickelt, um die Leistung für ältere Titel, die noch nicht gepatcht wurden, zu steigern. So könnt ihr stärker von der schnelleren CPU und der schnelleren und doppelt so großen GPU der PS4 Pro profitieren. Ihr werdet bei einigen Spielen mit variablen Framerates eine deutliche Steigerung der Framerate, und bei Spielen, die so programmiert sind, dass sie bei 30 Hz bzw. 60 Hz laufen, eine Stabilität der Bildfrequenz feststellen."

Unter Umständen könnten auch die Ladezeiten kürzer sein. Man garantiert aber nicht, dass der Boost-Modus bei allen ungepatchten Titeln funktioniert. Ihr findet den Boost-Modus in den Einstellungen unter „System".

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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