Zelda: Breath of the Wild - Worauf der Schatten weist (Sasa-Kai-Schrein), Ausdauer-Härtetest (Juni-Shi-Schrein)

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: So beeindruckt ihr die abgehärteten Goronen und bewältigt die letzten Schreine in der Region.

Zwei letzte Schreine lassen sich in der Gegend um die Wüste bzw. die Hochebene nahe Gerudo-Stadt entdecken und meistern.

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Sasa-Kai-Schrein: Worauf der Schatten weist

Kraftprobe (Mittel)

Ort: Die Aufgabe im Tagebuch startet, wenn ihr den Gerudo-Turm nördlich von Gerudo-Stadt erklimmt (siehe Weltkarte mit allen Türmen). Sprecht hier mit dem Orni Kashiwa, dem ihr schon des Öfteren über den Weg gelaufen seid. Hört euch sein Lied an.

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Um den Sockel da unten geht es.

Aufgabe: "Scheint Himmelslicht im Nordwesten hell, an des Turmschattens Spitze mit Mut schieß einen Pfeil in des Lichtes Quell, damit die Heldenprüfung sich auftut", so lautet der wieder einmal sehr abenteuerliche Tagebucheintrag, aus dem ihr etwas machen müsst. Nur was?

Stellt euch neben Kashiwa hin und schaut, wohin sein Blick wandert. Im Südosten erkennt ihr ein Podest auf einem Felsvorsprung unterhalb, auf das sich das Rätsel hier bezieht. Schwebt dorthin und stellt euch darauf. Kurz vor 15 Uhr fängt es an zu leuchten, was bedeutet, dass ihr das Rätsel jetzt lösen und den Schrein zum Vorschein bringen könnt.

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Ein Pfeil in die Sonne sollte genügen. Speichert sicherheitshalber kurz vor 15 Uhr ab.

Schießt einen Pfeil auf die Sonne beim Gerudo-Turm und der Schrein fährt aus dem Felsboden. Der Aufgabe im Inneren besteht darin, einen Nano-Wächter der dritten Generation zu besiegen. Dieser verhält sich ähnlich wie seine Artgenossen im Muo-Jiimu-Schrein und Chasu-Keta-Schrein.

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Nehmt wieder mehr als zu wenig Bombenpfeile mit, um ihn zu knacken. Hier gibt es weitere Tipps für den Kampf gegen Wächter.

Die Kiste vor dem Ausgang lässt noch ein Eisschwert springen, der Altar wie immer ein Zeichen der Bewährung.

Juni-Shi-Schrein: Ausdauer-Härtetest

Juni-Shis Apparatur

Ort: Nördlich vom Turm der Wüste (ganz leicht nordöstlich). Östlicher Punkt des Umetake-Hochlands auf der rechten Seite der Schlucht mit dem eingezeichneten Reiseweg. Dort oben trefft ihr auf die drei Goronen Kavita, Baket und Hiel.

Aufgabe: Ihr müsst, wie es aussieht, an ihrem Ausdauerhärtetest teilnehmen, für den sie hier extra die ganzen Gerätschaften aufgebaut haben. Das Ganze ist sehr einfach: Tretet einfach auf die heiße Fläche und... haltet länger durch als die Goronen. Es ist nicht wichtig, ob ihr dabei verletzt werdet oder nicht. Selbst wenn Link Herzen verliert, zählt das, solange ihr die Plattform nicht verlasst.

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Selbst wenn Link schlimmste körperliche Schmerzen leidet, ist das OK, solange ihr nicht sämtliche Energie verliert oder die Plattform verlasst.

Die Goronen zeigen sich beeindruckt, aber noch nicht vollends. Es wartet noch eine Arena mit Ausdauerhärtetest. Diese hier ist einen Zacken schärfer. Ihr steht auf richtigen Flammen, die eure Ausrüstung in Brand setzen, wenn ihr nicht aufpasst und sie entsprechend ablegt/wechselt.

Der Haken dabei: Feuerfeste Ausrüstung wie die Anti-Feuer-Rüstung ist untersagt. So dürft nicht nicht zum Härtetest antreten und die Goronen disqualifizieren euch. Andere Hilfsmittel sind dagegen zugelassen. Ihr könnt euch während der Prüfung mit Nahrung heilen, wenn ihr zu schwach werdet, und sogar vorher Brandschutzmedizin einwerfen. Haltet dann etwa eine Minute auf den Flammen durch.

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So muss es am Ende aussehen.

Tretet drinnen an die Apparatur und ihr könnt den zentralen Würfel drehen, damit auch die Kontakte auf den Würfelseiten. Ihr müsst lediglich dafür sorgen, dass bei allen Kontakten der Strom fließt (also den Würfel einmal komplett drehen bzw. das Gamepad so rotieren lassen, dass alle Kontakte grün werden), dann öffnet sich das Tor in den nächsten Raum.

Dort steuert ihr mit dem Apparatur einen Lüfter in der Mitte, der in vier Richtungen Luftstöße ausströmen lässt. Dreht das Gerät vorsichtig nach links, sodass alle vier Windräder in dem Raum gleichzeitig laufen. Um das untere rechte zu erreichen, müsst ihr den Lüfter ein wenig in diese Richtung kippen. Mit dem nötigen Fingerspitzengefühl entriegelt ihr so den Zugang in den folgenden Raum. Mithilfe des Luftstroms kommt ihr außerdem zur Kiste in der Ecke (Gerudo-Zweihänder), indem ihr diesen so ausrichtet, dass ihr rüberschweben könnt.

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So im zweiten Raum.

Die letzte Apparatur steuert abermals einen mittigen Würfel, an dessen Seiten Fackeln angebracht sind, die es nun alle zu entzünden gilt. Das Problem: die Wassersprüher an den Seiten. Guckt als Erstes nach oben und ihr erkennt eine Kiste auf einer Holzplattform, die ihr per Feuerpfeil verbrennt. Sie fällt runter, ihr erhaltet die Gerudo-Lanze und ihr könnt die Kiste mit dem Magneten auf den Schalter links stellen.

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Und so meistert ihr die letzte Kammer.

Damit ist der linke Wassersprüher aus dem Rennen. Jetzt könntet ihr im Grunde schon den Würfel diagonal drehen und damit alle Fackeln entzünden, ohne dass das Wasser von rechts dazwischenfunkt. Ihr könntet aber auch Stasis auf den Hydranten wirken, um ihn kurz verstummen zu lassen. Mit ein wenig Übung schafft ihr das Rätsel so und findet den Aufgang beim Altar.

Auf der Suche nach weiteren Schreinen? Zelda: Breath of the Wild - Alle Schreine in der Übersicht und ihre Lösung

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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