Zelda: Breath of the Wild - Jizu-Kafui-Schrein, Quelle der Kraft, Kenii-Schika-Schrein, Dahi-Shiino-Schrein, Ka-Muh-Schrein

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: Die letzten Rätsel und Schreine in Akkala und Umgebung.

Hier die letzten Schreine, die ihr in Akkala finden und lösen könnt.

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Jizu-Kafui-Schrein

Jizu-Kafuis Apparatur

Ort: Ein Stück nordwestlich vom Akkala-Turm, auf einem bewachsenen Felsvorsprung westlich des Stalls von Süd-Akkala.

Tretet an die Apparatur vor euch und ihr könnt mit Kippbewegungen des Controllers die Plattform vor euch drehen und neigen. Richtet sie so aus, dass die Stacheln aus der Mitte an den Rand gedrängt werden und ihr so einen sicheren Weg auf die andere Seite habt.

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So kommt ihr weiter.

Im nächsten Raum seht ihr vier Laser, die quer durch den Raum gehen. Mit einem Schlag auf den Kristall sorgt ihr dafür, dass sich zwei Plattformen im Raum drehen und die Strahlen blockieren. Hier durchzukommen ist kein Problem. Entweder nutzt ihr den Schutz der sich drehenden Plattformen oder ihr lauft einfach durch die Laser und nehmt ein wenig Schaden.

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Kniffliger wird die Kiste am Ende auf der rechten Seite. Diese kriegt ihr, indem ihr euch daneben stellt und mit einem Pfeil auf den Schalter schießt. Dabei dreht sich auch der Block vor dem Ausgang. Schaut, wenn er an der Seite hochgefahren kommt, und springt darauf. So holt ihr die Schuppenlanze aus der Schatztruhe.

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Bei der letzten Apparatur müsst ihr nur noch dafür sorgen, dass alle drei Kugeln in ihre dazugehörigen Einfassungen rollen und die drei Schalter aktivieren. So öffnet ihr den Weg zum Altar und könnt den Schrein hinter euch lassen.

Tsutsua-Nima-Schrein: Die Quelle der Kraft

Kraftprobe (Schwierig)

Ort: Westlich vom Stall in Ost-Akkala findet ihr die Quelle der Kraft in einer Art Talsenke. Hier müsst ihr auch her, wenn ihr eine der Erinnerungen für das Hauptziel "Erinnerungsfotos" finden wollt. Betet hier bei der Statue der Göttin und sie fragt nach der Schuppe des roten Drachen Eldra.

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Eldra fliegt im Norden von Eldin umher, nördlich vom Todesberg. Ein geeigneter Startpunkt ist das Eldin-Riesenfossil, das ihr im Rahmen des Nebenauftrags "Kolossale Knochen" ohnehin aufsuchen müsst. Es liegt im äußersten Norden der Spielwelt zwischen Ost-Ehumpo-Hochebene und Eldin-Klippen. Wartet dort, bis Eldra auftaucht, und schießt einen Pfeil auf seinen Körper.

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Die Schuppe löst sich und landet auf dem Boden. Damit geht es zurück zur Quelle der Kraft, wo ihr sie ins Wasser vor der Statue werft. In der Höhle dahinter bringt ihr den Schrein zum Vorschein. Drinnen geht es gegen einen Nano-Wächter 4.0 - siehe Tipps zum Kampf gegen Wächter.

Kenii-Schika-Schrein

Kraftprobe (Mittel)

Ort: Seht euch nordöstlich vom Dorf der Zoras um. Ihr entdeckt auf der Karte das Donnerhorn und weiter nordöstlich die Ulra-Schlucht. Am Nordende dieser Schlucht (direkt oberhalb des auf der Karte eingezeichneten Wassers) ist ein Berg, unter dem der Schrein zu finden ist.

Ihr müsst von der gegenüberliegenden Seite über die Schlucht blicken und seht, dass der Zugang von Felsbrocken versperrt wird. Mit einem Bombenpfeil löst ihr das Problem und könnt dann zur Felswand schweben und daran hinaufklettern.

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Hinter den Felsen sprengt ihr den Schrein frei.

Im Schrein stellt sich euch ein Nano-Wächter 3.0 entgegen, von denen wir jetzt schon so einige hatten. Bei Problemen seht ihr wie immer in die Tipps zum Kampf gegen Wächter. Plündert anschließend die Truhe und verlasst den Schrein am Altar.

Dahi-Shiino-Schrein

Kraftprobe (leicht)

Ort: Südlich der Siedlung Taburasa, die im Rahmen der Nebenaufgabe "Auf Expansionskurs" gegründet wird. Ihr könnt auch vom Akkala-Turm in Richtung Südosten schweben.

Im Hauptraum, der aussieht wie eine Kampfarena mit vielen Steinsäulen drumherum, kommt aus der Mitte ein Gegner hochgefahren. Es ist ein Nano-Wächter 2.0, wie man ihn aus anderen Schreinen kennt. Den heißt es nun zu erledigen. Beobachtet ihn am Anfang, wenn er zur Drehattacke ansetzt, die euch außer Gefecht setzt, sobald sie euch trifft, solltet ihr nicht hinter einer der Steinsäulen in Deckung gehen. So könnt ihr den Wächter für einen Moment k.o. hauen und dann mit einer Waffe auf ihn einhämmern.

Ihr könnt ein paar Treffer erzielen, wenn der Wächter selbst seine Schläge ausführt, aber passt auf, denn auch diese Schläge schicken euch leicht ins Jenseits. Habt ihr ihn ein paar Mal gegen eine Säule fahren lassen, wird er ab der zweiten Hälfte eine andere Funktion einsetzen. Hier kommt sein Laserauge ins Spiel. Nehmt genug Abstand von ihm, sodass der Stahl euch nicht trifft, dann das Bombenmodul und werft es in die Luft, die der Strahl entstehen lässt. Wenn ihr der Meinung seid, die Bombe ist nah genug am Ziel, nicht lange fackeln, sondern zünden. Pfeile funktionieren hier natürlich auch prima.

Habt eine starke Waffe dabei, damit ihr ihn möglichst schnell aus dem Weg schafft. Sobald das getan ist, öffnet sich das Tor, hinter dem sich der blaue Schrein befindet. Eine Truhe steht auch bereit. Holt euch also zuerst den Antiken Riesenkern, bevor ihr das Zeichen der Bewährung in Empfang nehmt.

Ka-Muh-Schrein

Aufstieg und Fall

Ort: Dieser Schrein ist sehr gut versteckt, und zwar an der Ostseite der Spielwelt. Seid ihr in Akkala, dann fahrt nach ganz rechts auf der Karte, also in den äußersten Osten. Im nördlichen Teil des Meers von Ranelle sind vier Inseln gelegen: Davi, Swingela, Jingela und Tingela. Nach Tingela müsst ihr, es ist die nördlichste der vier Eilande. Ihr findet eine große Steinplatte, auf die ihr Stasis wirkt. Prügelt dann auf sie ein und sie fliegt davon, während der Schrein unterhalb zum Vorschein kommt.

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Darunter liegt der Schrein.

Dieser Schrein ist sehr einfach zu knacken. Platziert das Fass auf der rechten der beiden Plattformen, damit die linke angehoben wird. Stellt euch vorher darauf und ihr erreicht per Magnetmodul den großen Würfel rechts oberhalb. Zieht diesen von der Plattform und lasst ihn runterfallen.

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Und mit Wucht fallen lassen.

Damit erreicht ihr bereits den Ausgang. Ganz einfach: Stellt Link auf die abgesenkte beider Plattformen und lasst den Würfel auf die andere fallen. So schwungvoll, dass Link direkt nach oben geschleudert wird und dank seines Parasegels landen kann. So könnt ihr euch vorher auch noch die Truhe holen, in der ein Diamant auf seinen Finder wartet.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

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Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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