Blizzard gewinnt einen Rechtsstreit gegen einen Hersteller von Bots und Hacks

Finish him.

Blizzard hat sich einem Rechtsstreit gegen das deutsche Unternehmen Bossland durchgesetzt, das Bots, Hacks und Cheats für Online-Spiele entwickelt.

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Wie TorrentFreak berichtet, hat ein US-Gericht Bossland zur Zahlung von 8,563 Millionen Dollar für 42.818 Verstöße verurteilt - ebenso muss man Blizzards Kosten für den Rechtsstreit in Höhe von 174.872 Dollar übernehmen.

Das Urteil untersagt Bossland außerdem, seine Programme weiterhin in den USA zu verkaufen.

Dem Gericht zufolge schaden solche Programme dem Entwicklerstudio und ruinieren das Spielerlebnis der ehrlichen Spieler. Das führe wiederum dazu, dass diese unzufrieden werden und aufhören zu spielen. Und letztendlich habe auch Blizzards Ruf darunter gelitten.

Ebenso verursachte man weitere Kosten für das Unternehmen, da Blizzard Mitarbeiter und Ressourcen nutzen musste, um diese Hacks entsprechend zu bekämpfen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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