Wie schon Destiny 1 wird auch Destiny 2 für die Spielwelt überwiegend wieder auf Peer-to-Peer setzen.

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Das Spiel erscheint am 8. September für Xbox One sowie PlayStation 4 und wird als Standard Edition, Limited Edition und Collector's Edition angeboten. Die PC-Fassung folgt später.

Bungie hat sich dazu nun etwas genauer geäußert und erklärt, dass man Dedicated Server zumindest für einige Dinge nutzt, für andere aber eben weiterhin Peer-to-Peer.

"Viele von euch waren besorgt im Hinblick auf unsere Ankündigung von letzter Woche, dass Destiny 2 keine Dedicated Server nutzt. Diese sind zwar kurz gesagt nützlich, aber die vollständige Antwort ist komplexer, weil Destiny ein einzigartiges Netzwerkmodell nutzt", erklärt Bungies Matt Segur.

"Jede Aktivität in Destiny 2 wird von einem unserer Server gehostet. Das heißt, das es während einem Raid oder einem Trials-Match niemals wieder eine Host-Migration geben wird. Das unterscheidet sich von Destiny 1, wo all diese Hosting-Aufgaben von den Konsolen der Spieler übernommen wurden und lediglich die Skript- und Missionslogik im Datenzentrum lief."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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