PES 2017 Mobile Apk Download, Tipps und Tricks

So gelingt euch der Einstieg in den Fußballspaß für Unterwegs.

Der mobile Ableger von Pro Evolution Soccer 2017 wurde schon seit langem sehnsüchtig von den Fans herbeigesehnt. Die Warterei hat sich gelohnt: PES 2017 Mobile bietet wieder Ballsport vom feinsten und kommt mit einigen Verbesserungen daher. Auch wenn PES 2017 Mobile nicht ganz den Umfang bieten kann, den man vielleicht von den Konsolen- und PC-Titeln kennt, gibt es nun abseits des Spielfeldes doch deutlich mehr Abwechslung und Herausforderungen, über die sich Trainer/Manager den Kopf zerbrechen können. Wir haben für euch nachfolgend ein Paar Tipps für den den Einstieg zusammengefasst, die wir im Laufe der Zeit mit weiteren Infos ergänzen werden.

PES 2017 Mobile Apk

PES 2017 Mobile ist in vollem Umfang kostenlos, allerdings gibt es Werbung und In-App-Käufe.

Besitzt ihr ein Android-Gerät, holt ihr euch das Spiel am besten via Google Play.

Wer hingegen ein Apple-Gerät mit iOS nutzt, wird auf iTunes fündig.

Das Spiel ist rund 1,3 GB groß. Achtet daher darauf, dass ihr genügend Speicherplatz zur Verfügung. Ebenso solltet ihr das Spiel nach Möglichkeit nicht über euren teuren Datentarif, sondern über euer WLAN-Netzwerk zuhause herunterladen.

Holt euch die extra Belohnungen

Fast schon üblich für mobile Spiele ist es, kleine Belohnungen für das tägliche Einloggen zu verteilen. PES 2017 Mobile macht das nicht anders und bietet euch finanzielle Anreize, damit ihr euch ins Spiel einklinkt. Selbst wenn ihr gar nicht vorhabt, PES zu spielen, solltet ihr euch dennoch zumindest einmal am Tag kurz einloggen, um die kleinen Extras abzugreifen.

Eine andere Stelle, wo ihr euch Belohnungen holen könnt, sind die Erfolge. Selbige könnt ihr jederzeit erledigen, wobei ihr euch zu Spielbeginn zuerst die einfacheren herauspicken und schnell erledigen solltet, um sozusagen ein bisschen extra Starthilfe mitzunehmen.

Meistert die Steuerung

Neben der klassischen Steuerung per virtuellen Controller gibt es in PES 2017 auch noch den neuen Advanced Modus. Diese Steuerungsart unterscheidet sich stark von anderen Fußballspielen für den mobilen Markt und kann mitunter recht verwirrend sein. Das Spiel teilt euren Touchscreen in zwei Hälften: Links erfolgt die Steuerung eures Spielers und auf der rechten Hälfte gebt ihr ihm Anweisungen für Aktionen wie Passspiel, Torschuss, Heber und so weiter.

Gedribbelt wird beispielsweise, indem ihr auf der linken Bildschirmhälft einen Finger über den Touchscreen zieht. Eure Figur läuft dann in die entsprechende Richtung. Soll es schneller gehen, müsst ihr zusätzlich mit einem Finger auf die rechte Bildschirmhälfte drücken. Pässe funktionieren durch einfaches Wischen in die gewünschte Richtung, die der Pass erfolgen soll. Das zunächst etwas ungewohnt, geht aber mit etwas Übung durchaus flüssig und treffsicher von der Hand.

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Schwieriger sind da schon gezielte Schüsse. Dafür wird zwei Mal auf den Screen getippt, wobei bei der zweiten Berührung noch der Zeitfaktor ins Spiel kommt. Je länger euer Finger beim zweiten Tipper auf dem Bildschirm verweilt, desto stärker wird der Schuss. Ladet ihr den Schuss aber zu lange auf, fliegt er höher und kann so eventuell übers Tor drüberzischen.

Im Klub-Haus findet ihr unter dem Punkt Übungsspiel -> Anleitung zu jeder im Spiel ausführbaren Steueraktion eine Videoanleitung, in deren Verlauf ihr die Manöver auch selbst ausprobieren und üben könnt. Ein kleiner Nachteil dieser Steuerungsmethode macht sich bei kleinen Geräten bemerkbar, hier verdeckt ihr mit euren Fingern nämlich schnell mal euren oder andere Spieler. Mit etwas Übung (oder einem größeren Gerät) kann man sich damit aber arrangieren.

Sucht den richtigen Spieler für den richtigen Job.

Die zur Verfügung stehenden Spieler in PES Mobile basieren natürlich auf ihren Vorlagen aus dem wirklichen Leben. Mehr als 5.000 Lederprofis gibt es. Natürlich tummeln sich hier die Namen von weltbekannten Topstars, doch auch viele weniger bekannte Profis, die vielleicht noch gar nicht kennt, sind vertreten. Vermutlich wollt ihr eure Lieblinge aus dem echten Leben in eurem Team haben, doch dass ist nicht immer einfach zu bewerkstelligen oder gar sinnvoll. Konzentriert euch bei eurer Teamaufstellung also weniger auf Namen, sondern mehr auf die Werte der Spieler.

Jeder Spieler hat unterschiedliche Werte, Stärken und Schwächen. Die Spieler, die ihr zu Beginn für eure Mannschaft bekommt, haben zwar schon ordentliche Werte, allerdings könnt ihr euch später noch mehr Spieler und natürlich bessere Profis holen. Verbeist euch also nicht in eure Startmanschaft - auch wenn ihr damit gut vorankommt - sondern wechselt eure Spieler durch, wenn ihr an bessere herankommt. Legt euch ruhig viele Spieler zu, sodass ihr für jede Spielstrategie und Aufstellung entsprechend gute Profis in den jeweiligen Positionen auf dem Platz habt.

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Wollt ihr mehr Infos über einen der über 5.000 Spieler in PES Mobile oder die möglichen Scout-Kombinationen erfahren, solltet ihr einen Blick auf die Seite PES DB 2017 werfen. Wie der Name schon sagt, ist die Datenbank eigentlich für PES 2017, allerdings stimmen die Werte von nahezu allen Spielern mit denen in PES Mobile überein. Nur vereinzelt sind neue Spieler nicht erfasst oder haben leicht veränderte Werte.

Vorsicht vor angeblichen Cheathelfern, Hacks und Trainern

PES Mobile hat einen Traumstart hingelegt und ruft dementsprechend auch viele Nutznießer auf den Plan, die auf diesem Wege schädliche Software verteilen wollen. Allen Voran sind das jede Menge angeblicher Trainer, die euch GP, die besten Spieler oder was auch immer versprechen. Übrigens gibt es auch Cheats und Hacks für PES 2017 Mobile und da das Spiel in seiner Vollversion kostenlos ist, ergeben auch angebliche Cracks keinen Sinn. Wir können euch nur davon abraten, Links zu solchen zwielichtigen Seiten oder fragwürdigen APKs zu folgen.

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Über den Autor:

Markus Hensel

Markus Hensel

Redakteur

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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