Bungie nimmt in Destiny 2 einige interessante Änderungen an verschiedenen Aktivitäten vor.

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Das Spiel erscheint am 6. September für Xbox One sowie PlayStation 4 und wird als Standard Edition, Limited Edition und Collector's Edition angeboten. Die PC-Fassung folgt am 24. Oktober.

In der neuen Ausgabe des Edge-Magazins wird unter anderem verraten, dass ihr in bestimmten Endgame-Aktivitäten euer Loadout nicht mehr mittendrin ändern könnt. Das gilt sowohl für die Ausrüstung als auch für die Subklasse.

Ebenso gibt es einen Timer für Nightfall-Aktivitäten, der je nach Mission variiert, aber in etwa bei 15 Minuten liegen sollte.

Durch beide Anpassungen will man Spieler dazu anspornen, sich vorher einen Plan zu überlegen statt immer wieder und wieder die Aktivität zu starten, bis es irgendwann klappt. Ebenso spielen bei festgelegten Loadouts natürlich die Skills eine wichtigere Rolle.

Der Timer soll wiederum dafür sorgen, dass ihr euch nicht in aller Ruhe hinter einem Stein oder was auch immer versteckt und von dort aus gemütlich die Lebensenergie des Bossgegners senkt.

Darüber hinaus gibt es einen Bonus für Energiewaffen, wenn ihr Gegner mit Elementarschilden bekämpft. Schaltet ihr die Schilde mit der richtigen Energiewaffe aus, explodieren sie und verursachen in der näheren Umgebung Schaden.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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