Battle-Tech-Reboot auf 2018 verschoben

Multiplayer-Unterstützung in Kürze.

Das rundenbasierte Mechwarrior-Spin-off BattleTech wurde in das Frühjahr 2018 verschoben, lässt Publisher Paradox Interactive wissen.

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Das via Crowdfunding mit den nötigen Mitteln versorgte Spiel entsteht bei Harebrained Schemes (Shadowrun Returns, Necropolis) unter der Leitung des Mechwarrior-Schöpfers Jordan Weisman.

Als Weisman und sein Studio bei Kickstarter den Hut rumreichten, sollten es 250.000 Dollar werden. Am Ende erhielten sie mehr als elfmal so viel, fast 2,8 Millionen Dollar, plus weitere 772.000 Dollar von nachträglichen Unterstützern.

Der ursprüngliche Plan sah vor, BattleTech im Mai 2017 zu veröffentlichen, was offensichtlich nicht geschehen ist, aber auch bis zum Jahresende tut sich in der Hinsicht nichts mehr.

"Während der Entwicklung waren unsere Unterstützer unmissverständlich: 'Hetzt nicht, macht es einfach großartig'. Und wir haben uns den Ratschlag zu Herzen genommen", heißt es vonseiten der Entwickler.

"Das Feedback und der Enthusiasmus von Beta-Teilnehmern zeigten uns, wie großartig BattleTech werden kann, und eine gehetzte Entwicklung zum Einhalten eines Termins wäre kein guter Dienst", sagt Paradox-CEO Fredrik Wester. "Wir glauben an das Harebrained-Schemes-Team und möchten, dass es dem Spiel die benötigte Zeit und Aufmerksamkeit widmen kann, um ein rundenbasiertes Spiel zu erschaffen, das seinen Namen verdient."

Die gute Nachricht ist, dass die Beta diese Woche aktualisiert wird, und zwar mit Tweaks wie KI-Verbesserungen, einer verfeinerten Benutzeroberfläche und Balancing-Anpassungen. Kurz darauf soll auch der Multiplayer-Modus verfügbar gemacht werden.

Die Beta dauert noch wenigstens einen weiteren Monat an. Wer unbedingt dabei sein will, aber noch kein Ticket hat, kann sich nach wie vor einen Zugang mit einem Beitrag von mehr als 60 Dollar erkaufen.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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