gamescom 2017: Overwatch: So sieht die neue Karte Junkertown aus

Bombige Stimmung in der Stadt.

Bereits am Montag hat Blizzard die neue Karte "Junkertown" für seinen Team-Shooter Overwatch enthüllt. Besucher der gamescom haben vor Ort die Möglichkeit, die brandneue Karte zu testen, was der beliebte Streamer "Unit Lost" auch getan hat. Natürlich hat er das Ganze festgehalten, sodass auch wir Zuhausegebliebenen ein Bild davon bekommen.

Die neue Escort-Karte ist die Heimat des chaotischen Duos Roadhog und Junkrat und somit im australischen Outback angesiedelt. In der Overwatch-Geschichte war Down Under einer der Orte, die am stärksten von der Omnic-Krise betroffen waren. In einem Versuch, Frieden zu schließen, hat die australischen Regierung das Outback den Omnics überlassen. Allerdings musst dafür viele Bewohner des Landes weichen - darunter auch Roadhog und Junkrat -, was die angespannte Lage eher verschlimmerte.

Die Verstoßenen rotteten sich zusammen und rebellierten gegen die Omnics, was in der Zerstörung des australischen Omnium-Fusionskerns endete. Durch die gewaltige Explosion und die Strahlung veränderte sich die Landschaft in ein karges, von Trümmern und Überresten übersätes Ödland. Die wenigen überlebenden Plünderer, die sich selbst als "Junkers" bezeichneten, erschufen aus den Trümmern "Junkertown".

Auch auf die Frage, wie es überhaupt dazu kam, dass Junkrat und Roadhog ihr Zuhause verlassen mussten, gibt es endlich eine Antwort. In dem Video erfahrt ihr ebenso, wieso das Chaosduo nun wieder zurück will und wie ihr geheimer Plan dafür aussieht. Ob er so aufgeht, wie sie sich das zurechtgelegt haben, seht ihr euch am besten selbst an.

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Über den Autor:

Markus Hensel

Markus Hensel

Redakteur

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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