Nintendos Reggie Fils-Aime hat erneut betont, dass beim Nintendo Classic Mini: Super Nintendo Entertainment System nicht mit den gleichen Lieferengpässen zu rechnen ist wie beim Mini-NES.

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Die Nachfrage nach dem Mini-NES war deutlich höher als von Nintendo erwartet, was zu ziemlich überhöhten Preisen auf Auktionsseiten führte.

"Ich rate eindringlich dazu, nicht zu viel für ein SNES Classic auf irgendwelchen Auktionsseiten zu bezahlen. Ihr solltet nicht mehr als 79,99 Dollar zahlen müssen", sagt er im Gespräch mit der Financial Times.

Die erste Welle an Vorbestellungen war schnell ausverkauft und bereits jetzt wird das SNES Mini zu überhöhten Preisen auf eBay angeboten.

Konkrete Zahlen zu den geplanten Auslieferungsmengen nennt Nintendo nicht, aber zwischen dem Release der Konsole und, wie das Unternehmen heute bestätigt hat, bis ins Jahr 2018 hinein sollen regelmäßig neue Exemplare ausgeliefert werden. Dafür habe man die Produktion des SNES Mini gegenüber dem Vorgänger "drastisch erhöht".

Wie die Situation dann am Ende aussieht, bleibt aber erst mal abzuwarten.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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