Super Mario Odyssey: Warum es keine Lebensanzeige gibt

War nicht unbedingt notwendig.

Super Mario Odyssey verzichtet auf eine Lebensanzeige, was bei den Mario-Spielen bislang eigentlich immer dazugehörte.

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Das Spiel erscheint am 27. Oktober für die Switch und ist hier vorbestellbar. Ebenso könnt ihr ein Bundle mit Switch und Spiel vorbestellen.

Erwischt es euch in Odyssey, verliert ihr nur ein paar Münzen und startet bei einem Speicherpunkt erneut. Im Grunde entspricht das also dem System, das man aus vielen modernen Spielen kennt, aber dass man darauf verzichtet, liegt auch am Game-Design von Odyssey.

Das hat jedenfalls Director Kenta Motokura im Gespräch mit Game Informer (via Nintendo Everything) erklärt.

"Wir dachten darüber nach, wie eine Lebensanzeige in diesem umfangreichen Spiel funktionieren würde, das viel Wert auf die Erkundung legt. In dieser Art von Spiel gäbe es eine Menge verschiedene Punkte für einen Neustart. Wir entschieden uns gegen die Nutzung einer Lebensanzeige, weil es ein nicht unbedingt notwendiges Element war", sagt er.

"Wir dachten auch, dass es manche Spieler davon abhält, den Titel zu spielen. Gute Spieler würden den (Game-Over-)Bildschirm, der auftaucht, wenn Mario keine Leben mehr hat, zwar selten sehen, aber unerfahrene Nutzer würden ihn vermutlich regelmäßig zu sehen bekommen."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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