Wie steht es eigentlich um Cyberpunk 2077? Nun, es kommt.

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Zuletzt machten sich einige Fans aber Sorgen um das Spiel, basierend auf Bewertungen bei Glassdor, einem Online-Portal, auf dem Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber bewerten können.

Klar, daraus lassen sich nicht unbedingt die richtigen Schlüsse ziehen, aber anscheinend sah man sich am Ende dann doch dazu genötigt, ein Statement abzugeben (via Rock, Paper, Shotgun Deutschland).

"Normalerweise kommentieren wir keine Firmen-Reviews bei Glassdoor und ähnlichem", heißt es. "Aber diesmal - besonders da wir seit langer Zeit nichts über Cyberpunk 2077 gesagt und bemerkt haben, dass einige Spieler besorgt sind -, wollen wir auf einige Dinge eingehen."

Man geht darauf ein, dass es immer Mitarbeiter gibt, die ein Projekt verlassen, aber dafür kommen auch andere hinzu. Ebenso betont das Studio, dass das Schicksal eines Projekts nicht allein von einem hochrangigen Mitarbeiter abhängt.

Zu Cyberpunk 2077 sagt man nur, dass es Fortschritte macht und die Entwicklung wie geplant verläuft. Und das sind doch schon mal gute Neuigkeiten.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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