Call of Duty: WW2 erhältlich, vier Gameplay-Videos mit Eindrücken aus der Kampagne

Es ist ein Call of Duty.

Ab heute ist Call of Duty: WW2 im Handel erhältlich. Das Spiel erscheint zeitgleich für PC, PS4 und Xbox One.

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Nach EAs Battlefield 1 dreht auch Activisions Platzhirsch die Uhr ordentlich zurück, wenngleich auch nicht ganz so weit wie DICE bei seinem Spiel, und versetzt euch als Soldat dorthin zurück, wo für Spiele dieser speziellen Gattung alles angefangen hat: Den Zweiten Weltkrieg.

Soll heißen: Es wird mal wieder an den Stränden der Normandie Steven Spielbergs Saving-Private-Ryan-Eröffnung Tribut gezollt - nach all den Jahren, seit wir das das letzte Mal machten, ist es wohl nur recht und billig, hierhin zurückzukehren.

Ebenfalls zurück: mehrere spielbare Charaktere in der Kampagne. Vier sind es an der Zahl, zwei befreundete Amerikaner des 16th Infantry Regiment, eine französische Widerstandskämpferin sowie ein Britischer Special Operations Officer. Erstmals soll es in der Kampagne keine regenerierende Lebensenergie geben, stattdessen ist man auf die Versorgung angewiesen, die die Sanitäter des Trupps einem geben können.

Die Kampagne spielt in Frankreich, Belgien und schließlich Deutschland und enthält dabei viele reale Schlachten.

Online spielt man mal wieder einen Zombie-Modus, während auf der kompetitiven Seite die Progression gehörig umgekrempelt wurde, weil man sich nun unterschiedlichen Divisionen anschließt und so seine Laufbahn bestimmt. Infanterie, Airborne, Armored, Mountain und Expeditionary Divisions legen fest, welche Fertigkeiten man mit zunehmendem Rang freispielt.

Das Spiel enthält Lootboxen, die man gegen Echtgeld kaufen können wird.

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Ausführlichere Eindrücke zu Call of Duty: WW2 folgen, sobald wir uns ausreichend Gedanken dazu gemacht haben. Um die ersten, bisherigen Eindrücke kurz zusammenzufassen: Es ist ein Call of Duty. Zwar mit leichten Anpassungen beim Gameplay, aber im Kern ist es das, was ihr euch normalerweise von der Reihe erwartet.

Als kleinen Vorgeschmack seht ihr nachfolgend aber schon mal vier Gameplay-Clips mit Ausschnitten vom Anfang der Kampagne.

Im ersten Video seht ihr einige Impressionen vom D-Day nach der Erstürmung des Strandes, als es weiter nach oben zu den Bunkern geht.

Gräben und Bunker müsst ihr anschließend säubern, während die deutschen erbitterten Widerstand leisten. Einem Flammenwerfer haben sie hier aber nichts entgegenzusetzen.

Darf in einem Call of Duty nicht fehlen: Hin und wieder setzt ihr euch zum Beispiel mal an ein Flakgeschütz oder wie hier ans MG eines Jeeps.

Und auch für genügend Spektakel wird im Laufe der Kampagne gesorgt. Hier bricht etwa effektvoll ein Kirchturm auseinander, von dessen Spitze aus ihr zuvor noch Gegner mit dem Scharfschützengewehr erledigt habt.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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