EA macht sich Gedanken darüber, ob man jedes Jahr Sportspiele veröffentlichen sollte

Live-Service als Alternative.

Bei Electronic Arts macht man sich Gedanken darüber, ob es noch sinnvoll ist, jedes Jahr neue Sportspiele zu veröffentlichen.

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Das gab zumindest EA-Chef Andrew Wilson im Gespräch mit Bloomberg an.

Demnach könnte man diese Strategie zugunsten von Updates oder Abonnements aufgeben und solche Spiele an "365 Tagen im Jahr als Live-Servcice" behandeln. Dafür würde man regelmäßig Gebühren zahlen oder neue Inhalte kaufen, damit die Titel relevant bleiben.

Möglich wird das laut Wilson durch den aufstrebenden digitalen Markt, zu den Gedankenspielen zählt anscheinend auch eine Art Streaming-Dienst.

Wann das der Fall sein könnte, ist unklar. Auch über nähere, etwaige Details sprach Wilson nicht, was vermuten lässt, dass ein solcher Wandel frühestens in einigen Jahren stattfinden könnte. Dennoch ist es interessant zu wissen, dass der Publisher darüber nachdenkt.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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