Nach Battlefront-2-Kritik: EA überarbeitet Need for Speeds Mikrotransaktionen

Mehr Belohnungen als erster Schritt. 

Nachdem EA und DICE im Fall Battlefront 2 in Sachen Loot-Crates gerade heftig am Zurückrudern sind, wird nun auch die vielfach - unter anderem auch in Martins Need for Speed: Payback Test - kritisierte Progression des neuen NfS einer Kurskorrektur unterzogen.

In Star Wars Battlefront 2, das sich ersten Zahlen aus UK nach zu folgern 60 Prozent schlechter verkaufte als sein Vorgänger, wurden zum Wochenende hin die Mikrotransaktionen komplett abgeschaltet.

Payback geht jetzt den Weg, den Spieler für alle seine Unterfangen im Spiel stärker zu belohnen. Und dies sei laut Entwickler nur der erste Schritt. Hier die Änderungen im Detail:

  • Increased the amount of REP awarded by taking part in events.
  • Increased the amount of Bank awarded by taking part in events.
  • Bait crates now reward increased REP.
  • Bait crates now reward increased Bank.
  • Competing against a Roaming Racer will reward you with increased REP.
  • Competing against a Roaming Racer will reward you with increased Bank.
  • Air Suspension will now appear more frequently within Shipments.
  • Slightly increased REP and Bank for finishing an event outside of first place.
  • Decreased the time it takes for new parts to appear in Tune-Up shops, down from 30mins to 10mins.
  • Increased rate in which parts are rewarded within Ranked Speedlists.

Alles in allem werden die Bezahlniveaus für alle In-Game-Währungen angehoben und die In-Game-Tuning-Läden bekommen schneller Teilenachschub.

"Das Ziel dieser Änderungen ist es, die Progression im Spiel, besonders hinblickend auf das Besitzen von Autos, zu einer sehr viel spaßigeren Angelegenheit zu machen", so Ghost Games. "Die heutigen Änderungen sind nur die erste Phase, weitere Tweaks folgen. Schon bald gibt es ein paar Änderungen zur Art und Weise, wie die Tune-up-Shops funktionieren", fügt der Entwickler hinzu und verspricht Änderungen an den Qualitäts-Levels der geführten Teile.

Hoffen wir diese Schritte sind nur der Auftakt zu einem Umdenken in der Branche, wenn es um Mikrotransaktionen in Spielen geht.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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