PUBG unterstützt nicht mehr länger Steam Family Sharing

Für das Modifizieren und Löschen von Spieldateien könntet ihr gesperrt werden.

Im Kampf gegen Cheater wird PUBG künftig nicht mehr länger Steam Family Sharing unterstützen.

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Es gebe mehrere Schwachstellen innerhalb des Family-Sharing-Features, die Cheater ausnutzen, teilen die Entwickler mit.

Des Weiteren arbeitet das Studio intern an einer neuen Anti-Cheat-Lösung. Tests finden bereits seit rund zwei Wochen auf den Testservern statt und mit dieser blockiert man Reshade und andere Programme.

Jedes Programm, das sich in das Spiel einklinkt, wird blockiert. Die Entwickler sind sich bewusst, dass nicht all diese Programme für Cheats und ähnliches Verwendung finden, daher plant man eine Whitelist mit Programmen, die weiterhin erlaubt sind. Jede Software, die sich "wie ein Cheat verhält", wird standardmäßig geblockt.

Gearbeitet wird nach wie vor daran, eine erste Version soll in dieser Woche auf die Live-Server kommen.

Darüber hinaus gibt das PUBG Corp an, dass eine Veränderung der Spieldateien, ob ihr nun welche löscht oder modifiziert, zu einer Sperre führen kann. Interessant ist das vor allem für die Spieler, die die Miramar-Dateien gelöscht haben, um nicht auf der Karte spielen zu müssen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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