Mit "Kalter Stahl und hitzige Gemüter" beginnt eine zwei Hauptmissionen umspannende Questreihe, welche die Belagerung der Burg Talmbergs unterbricht. Den Anfang macht dabei diese sehr kurze und leicht zu bestehende Massenschlacht. Der Grund für die Verzögerung eures Angriffs: Istvan steht offenbar kurz davor, Verstärkung zu erhalten, die natürlich zum ungünstigsten aller Zeitpunkte einzutreffen droht. Daher hat Diwisch den jungen Heinrich damit beauftragt, eine Gruppe Skalitzer Burschen in den Kampf gegen den Feind zu führen.

Bevor ihr euch ins Getümmel stürzt, befindet ihr euch jedoch noch im Lager. Nutzt die Ruhe vor dem Sturm für die üblichen Vorbereitungen: Legt unnütze Objekte in eure Truhe, legt dafür gegebenenfalls ein paar Tränke in euer Inventar und überprüft den Zustand eurer Ausrüstung. Solltet ihr nachbessern wollen, könnt ihr dafür beispielsweise die Überreste des Schmieds im kleinen Lager weiter westlich in Anspruch nehmen.

Habt ihr alle Vorbereitungen getroffen, geht's zum Schlachtfeld. Das befindet sich mitten im Wald nordwestlich von Talmberg und liegt damit ziemlich genau an der Schnittstelle zwischen Pribyslawitz, Rowna, Merhojed und Talmberg. Sobald ihr euch der Markierung nähert, beginnt der Kampf automatisch. Stellt also vorab sicher, dass ihr auch wirklich bereit seid.

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Warte

Gemeinsam mit seinen Männern versteckt sich Heinrich im Gebüsch vor den anrückenden Feinden. Aus anfänglich fünf Gegnern werden zehn und immer mehr. Euch bleibt nichts anderes übrig, als zu warten, bis sie den halben Weg zurückgelegt haben - selbst wenn ihr es wolltet, könntet ihr euch nicht von der Stelle bewegen.

Verteidige das Fort

Nach einer kleinen Ewigkeit nimmt der Trupp schließlich doch Notiz von eurem Hinterhalt und geht zum Angriff über. Die folgende Auseinandersetzung läuft nun im Groben wie jede andere Massenschlacht. Ihr könnt euch grundlegend bequem zurückhalten, da eure Kollegen den Großteil der Arbeit für euch erledigen. Wollt ihr dennoch mitmischen, empfiehlt es sich - wie immer in diesen Situationen - ausschließlich bereits in Kämpfe verwickelte Feinde von hinten anzugreifen. Auf diese Weise könnt ihr ein paar fiese Treffer landen, ohne Gegenwehr befürchten zu müssen. Sobald euch doch ein Gegner ins Visier nimmt, müsst ihr euch nur ein wenig in die Meute zurückfallen lassen, damit er wieder von euch ablässt. Das Ganze wiederholt ihr, bis auch der letzte Feind regungslos am Boden liegt. Denkt zudem daran, zumindest ein paar Widersacher zu plündern, da sie durchaus feine Ausrüstung am Leib tragen, für die sie ohnehin keine Verwendung mehr haben. Im Anschluss erfolgt eine kurze Schwarzblende mitsamt längerer Ladezeit.

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Hilf Herrn Hanusch

Fast geschafft. Habt ihr die erste große Gegnerwelle niedergemeuchelt, müsst ihr nur noch kurz dem in die Bredouille geratenen Herrn Hanusch aus der Patsche helfen. Er ist nicht auf der Karte markiert; ihr solltet ihn dennoch problemlos finden, wenn ihr euren eigenen Männern die paar Meter über die Brücke folgt. Streckt dort ein paar weitere Feinde nieder, dann beendet eine Sequenz diese sehr kurze Hauptmission bereits.

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