Viele Jahre lang baute ich meine Rechner selbst zusammen. Ich bin ehrlich: Ich habe keine Lust mehr darauf. Die Bastelei war nett, begeistert hat sie mich nie. Ein weiterer Grund ist, dass sich meine Spielgewohnheiten geändert haben. Spielte ich in meiner Jugend noch ausschließlich am PC, laufen die Spiele heute zu 95 Prozent auf den Konsolen und Handhelds. Warum dann noch regelmäßig selbst aufrüsten? Vielleicht bin ich mittlerweile auch zu bequem dafür. Und auch wenn mich jetzt echte PC-ler dafür schelten werden: Es kann und muss nicht jeder Rock, Paper, Shotgun sein…

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Ein relativ normaler, unspektakulärer Tower. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD)- Test)

Wie gut also, dass es Fertig-PCs gibt. Wobei die Auswahl riesig und schwierig ist. Es gibt zahlreiche Konfigurationen, Angebote, Spezialanfertigungen und was weiß ich alles. Einer dieser Fertig-PCs ist der Y720T (das T steht für Tower) von Lenovo, den ich hier etwas genauer unter die Lupe nehme - Testmuster von Lenovo gestellt, falls das zur Frage stand. Die wichtigste Frage ist hier, ob dieser "Mid-Price"-PC (um die 1300 Euro) genügend Leistung für aktuelle Spiele und Virtual Reality bietet. Schließlich seid ihr wegen der Spiele und nicht wegen der Office-Leistung auf Eurogamer.de, nicht wahr?

Was ist der Y720T also? In dem in Schwarz gehaltenen und mit ein paar roten LEDs verzierten, ca. 46 cm hohen, 46 cm langen und 19 cm langen Gehäuse - normale Größe also - steckt eigentlich alles, was ihr braucht, um sofort loszuspielen. Auspacken, anschließen, anschalten und einrichten. Ganz so, wie das bei Fertig-PCs so ist. Zu bedenken ist, dass es vom Y720T verschiedene Varianten gibt, zum Beispiel mit AMD- oder Intel-Prozessor. Der hier getestete Rechner (Modellnummer Y720T34ASU) entspricht also nicht zwingend der Variante, die ihr wo auch immer findet.

Was steckt drin

Schauen wir uns mal genau an, was in dieser Version des Y720T steckt und ob ihr für den Preis von ca. 1.300 Euro (wie gesagt, es gibt auch teurere wie günstigere Ausführungen dieses Modells) in Anbetracht der verbauten Hardware einen guten Deal macht oder nicht.

CPU: Im Inneren steckt der seit Anfang 2017 verfügbare Acht-Kern-Prozessor AMD Ryzen 7 1800X mit einer Taktrate von 3,60 GHz. Also nicht mehr ganz das neueste Modell, aber immer noch gut genug. Performance Test 9.0 liefert einen Wert von 14.967 als Resultat, ein alles andere als schlechtes Ergebnis. Der Prozessor wurde im 14nm-Verfahren gefertigt und hat eine maximale Leistungsaufnahme von 95 W. Der Einzelpreis des Prozessors liegt bei knapp 300 Euro.

GPU: Als Grafikkarte treibt eine Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 GB VRAM von MSI den PC an. Nicht das Beste vom Besten - das dann auch das Doppelte und mehr kosten kann -, ordentlich Leistung bietet sie aber auf jeden Fall. Näheres dazu lest ihr (auf Englisch) bei den Kollegen von Digital Foundry, dort seht ihr außerdem ein paar Benchmarks (ein paar eigene gibt's weiter unten). Der Preis der Grafikkarte liegt bei rund 290 Euro.

Mainboard: Das 36E1 ist ein Mainboard von Lenovo selbst und nutzt den AMD B350 als Chipsatz sowie AM4 als CPU-Sockel. Es ist Platz für eine weitere PCI-Express-Karte vorhanden, die beiden RAM-Slots sind von den integrierten Riegeln belegt. Das Mainboard gibt es nicht einzeln zu kaufen, kalkulieren wir hier einfach mal mit rund 80 Euro.

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Vorne gibt es ein paar LEDs, ignoriert am besten die ganzen Kabel. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

Speicher: Insgesamt 16 GB RAM sind hier verbaut. Dabei handelt es sich um zwei GDDR4-2400-Module von Samsung mit jeweils 8 GB und einer Latenz von 17 CL. Performance Test 9.0 liefert beim Arbeitsspeicher einen Wert von 1629,6. Der ist okay, nichts Weltbewegendes. Sie tun ihre Pflicht und passen gut zum verbauten Prozessor. Und mit 16 GB kommt ihr in diesen Tagen nach wie vor recht weit. Rechnen wir hier mit zweimal knapp 80 Euro.

Festplatten: Euch erwartet hier eine Kombination aus SSD und SATA, heute im Grunde Standard. Bei der SSD handelt es sich um eine Samsung-SSD mit 256 GB, die SATA-Platte ist eine 3,5-Zoll-Platte von Western Digital mit 1 TB Festplattenspeicher (7.200 rpm, SATA-600). Die Preise dafür liegen bei ungefähr 120 beziehungsweise 100 Euro.

Netzwerk: Sowohl WLAN als auch LAN sind integriert, beide Chips stammen von RealTek. Der LAN-Anschluss unterstützt maximal 1.000 Mbps, der WLAN-Chip ist ein 8822BE (802.11 ac/abgn, 802.11ac 2x2, Wave-2 compatible with MU-MIMO, Bluetooth 4.1).

Sound: Für den Sound sorgt der On-Board-Chip AL C892 von RealTek mit 7.1+2 Channel Sound. Der ist ganz vernünftig und zumindest für meine Zwecke völlig ausreichend. Wer mehr will, muss entsprechend in eine Soundkarte investieren.

Netzteil: Lenovo verwendet ein Netzteil von AcBel (PC7033) mit einer Leistungsaufnahme von maximal 450 Watt. Beim Aufrüsten könnt ihr es aufgrund der Standardgröße gegen ein beliebiges anderes Netzteil tauschen. Im Betrieb ist es, wie der gesamte Rechner, recht leise.

Anschlüsse: Es gibt hier viel Spielraum, um allerlei Dinge anzuschließen. An der Vorderseite gibt es einen Speicherkartenleser, einen USB-3.0-Anschluss/USB-Ladeanschluss, einen weiteren USB-3.0-Anschluss, zwei USB-2.0-Anschlüsse sowie Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon. Zusätzlich ist noch ein DVD-Laufwerk/-Brenner verbaut. Auf der Rückseite gibt es noch eine Menge mehr, nämlich einmal USB 3.1, einmal USB 3.1 Typ-C Gen2, vier USB-3.0-Anschlüsse, zwei USB-2.0-Anschlüsse, den Ethernet-Anschluss und die Audio-Buchsen inklusive optischem Anschluss.

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Die Anschlüsse der Vorderseite. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

Maus und Tastatur: Wie bei den meisten Fertig-PCs mit dabei. Die Tastatur ist... vergesst sie am besten. Ich fand das Layout komisch, die Tasten zu sehr gequetscht und sie erinnerte mich mehr an eine Laptop-Tastatur. Obwohl ich sie eine Zeit lang benutzte, konnte ich mich nicht daran gewöhnen und zum Teil klemmte die Leertaste. Wenn schon meine 10-Euro-Tastatur von Cherry deutlich besser ist, sagt das einiges aus. Sie reicht zum Booten und natürlich hat Lenovo auch High-End-Keyboards, aber die kosten dann Aufpreis. Die Maus ist mit ihren drei Tasten okay. Nicht mehr, nicht weniger. Für meine Bedürfnisse reicht sie aus.

Software: Vorinstalliert ist die Home-Edition von Windows 10 mit überwiegend Standard-Software. Lediglich ein paar Programme von Lenovo sind noch mit drauf sowie McAfee. Lässt sich auf Wunsch alles deinstallieren, wenn ihr das möchtet. Über die Companion App von Lenovo besorgt ihr euch neue Treiber oder führt Diagnosen durch, das Nerve Center lässt euch die Brandbreite der Netzwerkverbindung priorisieren oder Videos aufnehmen.

Leistung in Zahlen (Benchmarks)

Wofür gibt es Benchmarks, wenn man sie nicht nutzt. Macht Sinn, oder? Dementsprechend versuchte ich die Leistung anhand verschiedener Programme und Spiele zu ermitteln. Die jeweiligen Werte lest ihr nachfolgend, alle Tests wurden in der Full-HD-Auflösung durchgeführt.

Performance Test 9.0

  • Gesamtwertung: 4631,1 Punkte
  • CPU Mark: 14967 Punkte
  • 2D Mark: 666 Punkte
  • 3D Mark: 9360,9 Punkte
  • Memory Mark: 1629,6 Punkte
  • Disk Mark: 12687,3 Punkte

Zusammengefasst: Der Y720T ist nicht der weltbeste Gaming-PC. Habt ihr keine ultra-hohen Ansprüche, liefert er euch bei aktuellen Spielen gute Dienste. Mehr geht immer.

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Und so sieht es auf der Rückseite aus. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

3DMark

  • Time Spy 1.0 - 4155 Punkte
  • Graphics Score - 3836 Punkte (25,32 / 21,75 FPS)
  • CPU Score - 7862 Punkte (26,41 FPS

3DMark zufolge ist der PC damit besser als 41 Prozent aller anderen Resultate, liegt aber deutlich hinter einem 4K-Spiele-PC (6733 Punkte), wofür dieser Rechner hier aber auch nie gedacht war. Ein High-End-Spiele-Notebook liegt bei 3879 Punkten und ein Spiele-PC mit Mindestanforderungen für VR bei 3362 Punkten.

PCMark 10

  • PCMark 10 1.0 - 4768 Punkte
  • Essentials - 7782 Punkte
  • Productivity - 5704 Punkte
  • Digital Content Creation - 6628 Punkte

Dieses Ergebnis ist PCMark zufolge besser als 60 Prozent aller anderen getesteten Rechner. Der Y720T liegt hier nicht allzu weit hinter einem 4K-Spiele-PC (5005 Punkte) und nur knapp hinter einem Spiele-Notebook (4801 Punkte), dafür wiederum vor einem PC mit VR-Mindestanforderungen (4481 Punkte) und einem Office-PC (2675 Punkte).

VRMark

  • Orange Room 1.0 - 6859 Punkte
  • Durchschnittliche Framerate: 149,54 FPS
  • Ziel-Framerate: 109 FPS
  • Oculus-Rift-Mindest-Framerate: 81 FPS

Ein Premium-High-End-PC erzielt in diesem Test 10390 Punkte, ein High-End-PC 9701 Punkte. Zu diesen hat der Y720T also einen deutlichen Abstand, liegt aber vor einem VR-Ready-PC mit seinen 5000 Punkten und hat fast mehr als doppelt so viele Punkte wie ein Rechner, der die Mindestanforderungen für das Oculus Rift erfüllt (3716 Punkte).

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Ein Blick ins Innere des aufgeräumten Gehäuses. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

SteamVR Performance-Test

Steams Performance-Test-Tool zufolge ist der Rechner auf jeden Fall bereit für Virtual Reality. Die Durchschnittsqualität liegt bei 7,5 (Hoch), bei 9871 getesteten Frames gab es 0 Frames unter 90 FPS und 0 CPU-gebundene Frames.

Ashes of the Singularity: Escalation - "Verrückt"-Einstellung (DirectX 11)

  • Durchschnittliche Framerate (Alle Batches) - 35,6 FPS
  • Durchschnittliche Framerate (Normale Batches) - 40,9 FPS
  • Durchschnittliche Framerate (Mittlere Batches) - 36,7 FPS
  • Durchschnittliche Framerate (Große Batches) - 30,7 FPS

Ashes of the Singularity: Escalation - "Verrückt"-Einstellung (DirectX 12)

  • Durchschnittliche Framerate (Alle Batches) - 33 FPS
  • Durchschnittliche CPU-Framerate (Alle Batches) - 87,8 FPS
  • Durchschnittliche Framerate (Normale Batches) - 36,2 FPS
  • Prozent durch GPU limitiert (Normale Batches) - 100 Prozent
  • Durchschnittliche Framerate (Mittlere Batches) - 32,7 FPS
  • Prozent durch GPU limitiert (Mittlere Batches) - 100 Prozent
  • Durchschnittliche Framerate (Große Batches) - 30,6 FPS
  • Prozent durch GPU limitiert (Große Batches) - 100 Prozent

Total War: Warhammer - "Ultra"-Einstellung (DirectX 11)

  • Durchschnittliche Framerate - 62,1 FPS
  • Maximale Framerate - 72 FPS
  • Minimale Framerate - 49 FPS

Total War: Warhammer - "Ultra"-Einstellung (DirectX 12)

  • Durchschnittliche Framerate - 59,3 FPS
  • Maximale Framerate - 73 FPS
  • Minimale Framerate - 48 FPS

Warhammer 40K: Dawn of War 2 - "Ultra"-Einstellung

  • Durchschnittliche Framerate - 70,94 FPS
  • Maximale Framerate - 135,72 FPS
  • Minimale Framerate - 39,88 FPS
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Mehr als zwei RAM-Riegel lassen sich nicht verbauen. Die großen Lüfter sorgen für eine leise Luftzufuhr. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

Was kostet DIY, wie steht es mit Upgrades?

Der Y720T ist natürlich nicht so klein und handlich wie der Y710 Cube, den Martin im vergangenen Jahr genauer unter die Lupe nahm. Gegenüber diesem hat der Y720T auf jeden Fall die schwächere Grafikkarte, ist also nicht das, was ihr derzeit als High-End-PC so auf dem Markt findet. Für meine eigenen Bedürfnisse reicht er vollkommen aus, ich spiele sowieso mittlerweile das Meiste auf den Konsolen, vor allem Shooter, Rollenspiele und andere technisch anspruchsvolle Dinge. Mit vollen Details in 4K dürfte der Y720T seine Probleme haben, besonders bei CPU-lastigen Titeln. Wer nicht immer alles aufdrehen mag oder muss und kein 4K benötigt, findet hier eine Alternative, die an sich in Ordnung ist.

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Das Gehäuse lässt sich wirklich simpel öffnen. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

Was die Kosten betrifft: Von ungefähr 1.300 Euro könnt ihr für diese Variante ausgehen. Rechnen wir die Kosten der einzelnen Komponenten zusammen, landen wir bei etwa 1.100 Euro. Hinzu kommen etwaige Kosten für die Anschaffung einer vernünftigen Tastatur und Maus. Die Differenz liegt bei knapp 200 Euro und ihr habt hier den Komfort, nicht alles selbst zusammenbauen zu müssen. Ist ein guter Spiele-PC euch das wert, könnt ihr über eine Anschaffung nachdenken.

In puncto Aufrüstmöglichkeiten habt ihr die Option, neuere CPUs einzusetzen. AMD will den Sockel AM4 noch bis 2020 unterstützen. Ihr müsst dann nur eventuell das Netzteil tauschen, wenn ihr bessere Hardware einbaut, zum Beispiel eine neuere Grafikkarte oder andere Karten zur Erweiterung eures Rechners. Einen weiteren Steckplatz dafür bietet der Y720T, auch wenn andere Mainboards hier mehr Optionen haben. Praktisch finde ich, wie leicht zugänglich das Gehäuse ist. Schieberegler hinten bewegen, Knopf auf der Oberseite drücken und schon springt der Tower auf der Seite auf. Innen ist alles übersichtlich und aufgeräumt, wie ihr auf den Fotos seht - ganz im Gegensatz zu meinem bisherigen Rechner. Zudem ist das Gerät auch unter Last sehr leise und ihr habt nicht das Gefühl, eine Turbine unter dem Schreibtisch stehen zu haben.

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Das Netzteil und die Festplatten. (Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) - Test)

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Das Fazit

Letzten Endes bietet der von Martin getestete Y710 Cube out of the box mehr Leistung in den Bereichen Arbeitsspeicher, 2D und 3D, während der Y720T bei CPU und Festplatte vorne liegt. Der Cube hat jedoch eingeschränktere Möglichkeiten zur Aufrüstung und Erweiterung als der Standard-Tower des Y720T und ist deutlich teurer. Wer leistungsstarkes und schon jetzt zukunftssicheres 4K-Gaming für die kommenden Jahre im Sinn hat, für den ist diese Variante des Y720T weniger geeignet. Full-HD-Gaming bekommt er dagegen gut bis sehr gut hin. Es hängt maßgeblich von euren Spielgewohnheiten ab. Für VR eignet er sich gut, ältere Titel laufen sowieso, aber mit kommenden Spielen in 4K und auf den höchsten Einstellungen geht ihm vermutlich ein bisschen die Luft aus, sofern ihr nicht aufrüstet. Diesbezüglich bietet der PC gute Optionen und Platz zur Erweiterung. Alles in allem ist der Y720T bei weitem kein schlechter Rechner als Basis. Gehobene Mittelklasse, relativ fairer Preis und hinsichtlich der Aufrüstoptionen für ein ganzes Weilchen zukunftssicher.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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