Mittelerde: Schatten des Krieges: Mikrotransaktionen und Lootboxen werden entfernt

Kehrtwende.

Monolith nimmt umfassende Änderungen an Mittelerde: Schatten des Krieges vor.

Wie das Entwicklerstudio mitteilt, wird Gold als Währung entfernt. Ebenso streicht man die War Chests (Lootboxen) aus dem Spiel.

"Einfach nur zu wissen, dass sie käuflich erwerbbar sind, reduziert die Immersion in der Welt und nimmt einen Teil der Herausforderung beim Aufbau eurer eigenen Armee und Festungen", heißt es.

Bis zum 8. Mai kann Gold mit Echtgeld gekauft werden, der Markt schließt am 17. Juli. Bis dahin lässt sich vorhandenes Gold ausgeben, anschließend wandelt man es in In-Game-Items um.

Mirian bleibt als In-Game-Währung erhalten, lässt sich aber nicht mehr in Lootboxen investieren, da der Markt geschlossen wird. Stattdessen könnt ihr damit Gem-Slots kaufen oder eure Festung verbessern.

Weitere Kaufoptionen für Mirian kommen hinzu, zum Beispiel kauf ihr damit Training Orders, verbessert alte Ausrüstung oder lasst die Werte neu auswürfeln.

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Geplant sind für die kommenden Monate außerdem Gameplay-Updates. Der Shadow-Wars-Part der Kampagne soll geradliniger werden und neue "narrative Elemente" erhalten.

Ebenso aktualisiert man das Nemesis-System und ihr könnt kostenlose Inhalte wie Spieler-Skins, Erweiterungen des Fähigkeitenbaums sowie Upgrades für Fortschritt und Ausrüstung erwarten.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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