Der deutsche Spielemarkt hat 2017 mehr als 3 Milliarden Euro Umsatz erzielt

15 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der deutsche Spielemarkt ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen.

Ein Umsatz von 3,3 Milliarden Euro wurde 2017 mit Computer- und Videospielen erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 15 Prozent (via Gamewirtschaft).

Spiele sorgten dabei für einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, die Einnahmen durch Mikrotransaktionen und Zusatzinhalte stiegen um 200 Millionen Euro auf 844 Millionen.

Auch im Hardware-Bereich geht der Trend nach oben. Mit einem Umsatz von 938 Millionen Euro erreichte man fast die Milliarden-Marke. Ausschlaggebend für die guten Zahlen sind die weiterhin hohe Nachfrage nach der PS4 sowie der Verkaufsstart der Xbox One X und der Switch.

Der Umsatz mit Gebühren für PlayStation Plus oder Xbox Live Gold stieg weiter, Abonnements für Spiele wie World of WarCraft sind erstmals wieder rückläufig.

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Wie groß der Anteil deutscher Entwickler an all dem ausfällt, ist nicht bekannt. Zuletzt waren es 6,4 Prozent.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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