Früher waren es die Skalps seiner Gegner, heute sammelt Kratos stattdessen jede Menge Collectibles ein. Das neue God of War bietet in dieser Hinsicht eine riesige Bandbreite, von leicht zu findenden, aber weitestgehend nutzlosem Sammelkram, bis hin zu gut verstecken wie unverzichtbaren Dingen, die in keinem Inventar fehlen sollten.

Weil die Reise des ungleichen Duos irgendwo zwischen Open-World-Abenteuer und linearem Schlauch verortet ist, gestalten sich die Sammelaufgaben etwas kompliziert. Es ist nicht immer ganz einfach, jederzeit zu jedem x-beliebigen Ort zurückzukehren, um dort flugs etwas einzusacken, was man zuvor übersehen hatte. Gemeinsam mit Kratos und seinem Sohn Atreus verändert sich auch die Welt, die sie bereisen. Gewöhnt euch also direkt zu Beginn des Spiels an, möglichst alle Collectibles sofort einzusammeln.

Eine Übersicht aller Sammelobjekte findet ihr nachfolgend.

Idunn-Äpfel

Nun ist God of War alles andere als ein leichtes Spiel, auch und gerade aufgrund des Verzichts von der heutzutage schrecklich trendigen Autoregeneration der Spielergesundheit. Es ist also eher die Regel als die Ausnahme, dass ihr mit einem Fitzelchen Restenergie vorsichtig durch die Spielwelt streift, immer auf der Suche nach dem nächsten grünen Heilkristall. Damit euch nicht mehr ganz so schnell die Puste ausgeht, ist es essentiell, eure Gesundheitsleiste zu erweitern. Das ist ausschließlich mit den insgesamt neun Idunn-Äfpeln möglich, was sie zu den mit Abstand wichtigsten Collectibles des Spiels macht.

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Hörner mit Blutmet

Die Hörner mit Blutmet verhalten sich analog zu den Idunn-Äpfeln, nur dass sie Kratos' Ragebalken und nicht seine Gesundheit erweitern. Ihr könnt bis zu neun Hörner aufspüren, wobei eure Leiste bei je drei gesammelten Exemplaren um einen neuen Bereich aufgewertet wird. Wie schon die knackigen Vitaminbomben sind auch die Hörner allerdings in Runentruhen versteckt, die ihr nur über das Zerstören oder Anordnen der drei zugehörigen Siegel öffnen könnt.

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Artefakte

Klassische Collectibles ohne größeren Nutzen. Auffällig ist lediglich, dass (fast) jede Region ihre eigenen Artefakt-Kategorien hat. Während ihr im Startgebiet des Spiels etwa noch Spielzeug vom Boden auflest, sind es später Masken, Tassen und weitere Dinge. Doch egal, nach welcher Art von Artefakten ihr gerade die Augen offenhaltet: Nahezu immer liegen die Schätze im Schoß einer Leiche - und von denen gibt es in der Welt von God of War nicht gerade wenige.

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Jötnar-Schreine

Elf hübsch verzierte Jötnar-Schreine sind in Midgar und den daran angrenzenden Welten versteckt, oder besser: verteilt. Anstatt nämlich aktiv nach den Holzschreinen zu suche, stolpert ihr aufgrund ihrer Größe und offensichtlichen Platzierung quasi im Vorbeigehen über sie. Entsprechend gering ist ihr Mehrwert: Erst wenn ihr alle gefunden habt, wandern einmalig sportliche 6.000 Erfahrungspunkte auf euer Konto. Solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

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Schatzkarten

Schatzkarten müsst ihr zwei Mal finden: erst die Karte selbst und im Anschluss die Schätze, auf deren Verbleib sie einige entscheidende, aber doch sehr vage formulierte Hinweise liefern. Gelingt euch das, hebt ihr meist verschiedene Zauber, hochwertige Materialien sowie einiges an Kleingeld aus dem Boden. Es lohnt sich demnach, die Augen offen zu halten.

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