PUBG: Persönlicher Handel mit Gegenständen vorübergehend deaktiviert

Über den Marktplatz auf Steam weiter möglich.

Die Entwickler von PUBG haben vorübergehend den persönlichen Handel mit allen Spielgegenständen deaktiviert.

Ihr könnt somit keine Waffen oder Charakter-Skins untereinander tauschen. Über den Marktplatz von Steam, wo das Studio einen Teil jeder Transaktion erhält, ist das weiterhin möglich.

Auf Steam begründet man diese Entscheidung damit, den Handel mit Gegenständen über Seiten von Drittanbietern unterbinden zu wollen. Dort handeln Spieler nicht mit Steam-Guthaben, sondern mit echtem Geld.

Neu ist das Phänomen nicht und auch andere Spiele, zum Beispiel Counter-Strike: GO, haben damit zu kämpfen. PUBG Corp bezeichnet das als "Missbrauch des Systems".

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"Um das zu vermeiden, deaktivieren wir vorübergehend den persönlichen Handel, während wir nach einer besseren Lösung suchen. Sobald wir herausgefunden haben, wir wir den Missbrauch vermeiden, wird die Einschränkung aufgehoben", heißt es.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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