Dontnods Vampyr: Launch-Trailer veröffentlicht

Open-World mit viel Wahlfreiheit.

Nächsten Dienstag erscheint das neue Spiel der Life-is-Strange-Macher von Dontnod. Um das zu feiern hat der Entwickler nun einen Launch-Trailer veröffentlicht, in dem die Geschichte um den Londoner Chirurgen Dr. Jonathan Reid erzählt wird, der eines Nachts zum Vampir wird.

In Sachen Gameplay vereint Vampyr die Wahlfreiheit und die (hoffentlich ebenso ausgefeilte) Erzähltalente eines Life is Strange mit den Action-Adventure-Wurzeln von Remember me - in einer Open-World, die ihr durch eure Taten beeinflusst.

Den Trailer seht ihr nachfolgend:

Vampyr Launch-Trailer

Ihr bestimmt, wem ihr im London des Jahres 1918 eure Hauer in den Hals rammt und beeinflusst damit das soziale Gefüge der verschiedenen Areale der Stadt. Eure Entscheidungen sollen große Entscheidungen auf den Verlauf der Geschichte und die Entwicklung Reids ausüben.

In der Pressemitteilung heißt es:

"Jeder Bürger in der Welt von Vampyr ist mit einem sozialen Netz verbunden und das Schicksal eines jeden Menschen wird das der anderen, und somit die erzählte Geschichte,beeinflussen. Jeder Bewohner der Stadt hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Leben und Aufgaben und es ist Reids Entscheidung über jeden einzelnen zu richten.

Als Vampir kann Reid sich am schnellsten weiterentwickeln indem er das Blut der Lebenden trinkt. Es geht in Vampyr nicht ums töten, sondern darum, wen man tötet. Tödliche Begierden sind ein ständiger Begleiter von Reid, und jeder Bewohner der Stadt ist eine anziehende Quelle der Kraft ... Aber nie ohne Konsequenzen."

Vier Gebiete gibt es insgesamt und jedes für sich hat eine Art Gesundheitsanzeige, denn die Stadt wird von der Spanischen Grippe heimgesucht. "Vampirische Auslese" nennt es Dontnod, wenn man nur totkranke Menschen durch den Vampirbiss tötet - der ist für Reid nicht optional, immerhin ernährt er sich so. Schafft Reid es nicht, der Krankheit Einhalt zu gebieten, fällt ein Bezirk finsteren Mächten zum Opfer und alle Bewohner und damit verbundenen Möglichkeiten gehen verloren. Allerdings soll das Spiel auch dann noch beendet werden können, wenn man komplett darin versagt, die Krankheit zu besiegen. Spannend.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel. test

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