Sekiro: Shadows Die Twice erscheint am 22. März 2019 für PS4, Xbox One sowie PC, wie Activision nun mitteilte, und wenn alles planmäßig verläuft, ist From Softwares Team rund um Hidetaka Miyazaki ab diesem Tag nicht mehr lediglich "der Souls-Entwickler".

Auch wenn gewisse Parallelen zur Reihe, die vom Nischendasein bis zur Begründung eines eigenes Genres weniger als fünf Jahre brauchte, nicht von der Hand zu weisen sind, soll Sekiro doch auf seinen zwei eigenen Beinen stehen. Davon könnt ihr euch ab sofort auf der Gamescom überzeugen, deren Flure seit heute wieder mit Leben pulsieren. Auf der Messe präsentieren die Entwickler erstmals eine spielbare Version ihres Schlachtrosses.

"Wir können es kaum erwarten, den Fans Sekiro: Shadows Die Twice endlich in die Hände zu geben", freut sich Steve Young, Chief Revenue Officer bei Activision. "Die Fans werden diese Woche auf der Gamescom einen Vorgeschmack auf die verschiedenen Werkzeuge erhalten, die für die Shinobi-Armprothese verfügbar sind, und wenn das Spiel am 22. März 2019 erscheint, können sie vollends in die brutale, düstere Welt des Sengoku-Japans im 16. Jahrhundert eintauchen."

Klingt gut? Dann solltet ihr Stand B42-C41 in Halle 7.1 ansteuern, wo ihr euch davon selbst ein Bild verschaffen könnt. Nach der obligatorischen mehrstündigen Wartezeit, versteht sich.

Zeit, in der ihr etwa mit dem Vorbestellen der Collector's Edition liebäugeln könnt, die ebenfalls angekündigt wurde und folgende Inhalte bereithält:

  • Vollversion des Spiels
  • 18 cm große Shinobi-Statue
  • Karte
  • Steelbook
  • Artbook
  • Digitaler Soundtrack
  • Spielmünzen-Repliken
Sekio_Collectors_Edition

Wie tief ihr für das gute Stück in die Tasche greifen müsst, hat Activision bislang jedoch nicht verraten.

Hier könnt ihr Sekiro: Shadows Die Twice vorbestellen. (Amazon.de)

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Über den Autor:

Gregor Thomanek

Gregor Thomanek

Freier Redakteur

Trinkt gern Kaffee und liebt Videospiele, im Idealfall beides auf einmal. Ist für alles zu haben, was aus Japan kommt. Hat nie Herr der Ringe gesehen und findet, das sollte auch so bleiben. Gründet irgendwann einen Ryan-Gosling-Fanclub. Hat seine Katze "Yoshi" genannt, bereut nichts. Konsolenkind.

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