Jump Force angespielt: Prügeln vor dem Matterhorn

Neue Charaktere und Online-Modus vorgestellt.

Wer schon vor dem Matterhorn stand, weiß wie sehr der Alpengipfel in den Himmel ragt - ein majestätischer Anblick. In Bandai Namcos Jump Force dient das Matterhorn als eine der potentiellen Kulissen für die Prügeleien, die ihr euch mit den Charakteren der verschiedenen beteiligten Franchises liefert.

Vor dem Hintergrund dieses mächtigen Gebirges verkloppe ich mit Vegeta ein zuvor gewähltes Dreierteam aus KI-Gegnern, deren Namen mir schon wieder entfallen sind. Ihr bewegt euch frei in der Umgebung herum, stets euren Gegner im Blick, und lauert auf den richtigen Moment zum Zuschlagen. Dabei wählt ihr aus verschiedenen Attacken, die ihr natürlich miteinander kombiniert. Obendrein gibt es mächtige Spezialangriffe, die sich auslösen lassen, sobald ausreichend Energie angesammelt ist.

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Zu den weiteren verfügbaren Landschaften zählen bekannte Orte aus One Piece, Dragon Ball und Naruto. Außerdem zum Beispiel der Times Square in New York oder Planet Namek aus Dragon Ball Z. Obwohl alle davon ihren Ursprung in Animes haben, sehen die Welten realistisch angehaucht aus. Es ist ein eigenwilliger, anfangs gewöhnungsbedürftiger Mix, aber er sieht gut aus.

In der Demo lief das Spiel flüssig und ohne Probleme. Die Animationen sind gut umgesetzt und gehen fließend ineinander über. Die farbenfrohen Effekte leisten ihren Beitrag dazu, dass die Attacken imposant erscheinen.

Eine weitere Besonderheit der Kämpfe ist, dass zwischendurch der Schauplatz wechselt. Mitten im Kampf stecke ich einen kräftigen Schlag ein, der mich durch einen Felsen in eine andere Region vor dem Matterhorn befördert. Hier liegt mehr Schnee als im vorherigen Abschnitt, was den Auseinandersetzung ein wenig visuelle Abwechslung beschert.

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Darüber hinaus nutzte Bandai Namco die gamescom, um weitere Neuerungen für das Spiel anzukündigen. Als Neuzugänge gesellen sich Gon und Hisoka aus Hunter X Hunter, Sanji, Sabo und Blackbeard aus One Piece sowie Vegeta aus Dragon Ball Z dem Kämpferaufgebot hinzu. Weiterhin habt ihr die Möglichkeit, eigene Charaktere zu erstellen und diese umfassend anzupassen.

Die nächste Neuerung betrifft den Online-Modus des Spiels. Ihr nutzt hier in der Lobby euren eigenen Avatar, trefft andere Spieler und interagiert mit ihnen. Vier Orte stehen dabei als Kampfarenen zur Verfügung. Neben der realen Welt sind es von One Piece, Naruto und Dragon Ball Z inspirierte Örtlichkeiten.

Der Story-Modus von Jump Force basiert nach Angaben der Entwickler auf einer brandneuen Geschichte. Diese sei als "wahre Feier" dieser drei Franchises gedacht, sagen die Macher. Für eine gleichermaßen epische wie ansprechende musikalische Begleitung sorgt der live von einem Orchester eingespielte Soundtrack. In den kurzen Ausschnitten, die zu hören waren, klang das schon sehr ansprechend.

Jump Force erscheint 2019 für Xbox One, PlayStation 4 und PC.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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