Kingdoms of Amalur: Ein Remaster bräuchte die Zustimmung von EA

Der Publisher besitzt noch die Vertriebsrechte.

In der vergangenen Woche gab THQ Nordic bekannt, dass man sich die Markenrechte an Kingdoms of Amalur gesichert hat.

Über seine Pläne dafür sprach das Unternehmen nicht, merkte in seiner Pressemitteilung aber an, mit EA in Kontakt treten zu wollen. Und nun wissen wir auch warum.

"EA besitzt noch immer die Vertriebsrechte an Reckoning", erklärt der Publisher gegenüber Eurogamer. Heißt: Für etwaige Remaster oder Neuveröffentlichungen bräuchte man die Zustimmung von EA. "Zu allen anderen Einzelheiten hinsichtlich der Beziehung zwischen EA und den 38 Studios können wir keinen Kommentar abgeben."

"Zu diesem Zeitpunkt besitzen wir 'nur' die Markenrechte. Angesichts unserer Vergangenheit wissen wir, was die brennenden Fragen sind (Remaster, Remake, Port auf die Current-Gen-Systeme, etc.)", fügt das Unternehmen hinzu.

"Wir haben uns entschieden, darauf noch keine Antworten zu geben, um erst einmal unsere Hausaufgaben zu machen. Wir sprechen erst dann darüber, wenn wir überzeugt davon und mit dem Franchise vertraut sind."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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