Wer sich fragt, was es mit Thronebreaker auf sich hat und warum er noch nie davon gehört hat: Es handelt sich gewissermaßen um den Standalone Einzelspieler-Anteil von Gwent. Thronebreaker: The Witcher Tales, wie der Titel im Ganzen heißt, wird zeitgleich mit Gwent am 23. Oktober auf dem PC erscheinen, die PlayStation-4- und Xbox-One-Ausgaben folgen am 4. Dezember.

Gwent: The Witcher Card Game befand sich bis zuletzt in einer offenen Beta und bekommt demnächst noch ein großes Update mit dem Titel Homecoming, das auch eine Komplettüberarbeitung der Grafik und des Spielablaufs beinhaltet. Das Schlachtfeld ist nun dreidimensional, aus zwei Lanes wurden drei und neben dem Spielbrett sind sind Heldencharaktere zu sehen. Doch seht selbst: In diesem Video könnt ihr einen Blick erhaschen.

Thronebreaker: The Witcher Tales soll das passende Story-Abenteuer dazu bieten. CD Projekt beschreibt es als Rollenspiel mit fesselnder Geschichte und einzigartigen Puzzles, dessen Kämpfe eben in Gwent - wenngleich mit komplett anderen Karten - ausgetragen werden.

In der Handlung geht es um Meve, die Königin von Lyria und Rivia. In der Pressemeldung dazu heißt es:

"Im Angesicht einer drohenden Invasion muss sich Meve wieder auf den Kriegspfad begeben - eine düstere Reise voller Zerstörung und Rache liegt vor ihr. Während des gesamten Abenteuers werden die Spieler neue und noch nie dagewesene Teile der Welt von The Witcher erkunden und sich auf aufwendig geschriebene, vielschichtige Charaktere einlassen - während sie Ressourcen sammeln, um ihre Armee zu erweitern und sich an epischen Kämpfen beteiligen, die im Skill-basierten Kampfsystem von GWENT: The Witcher Card Game ausgetragen werden."

Was Thronebreaker kosten soll, ist bislang nicht bekannt. Ein liebloser Cash-Grab steht allerdings nicht zu befürchten. Verantwortlich zeichnet nämlich Mateusz Tomaszkiewicz, auf dessen Kerbholz auch die Hauptquest von The Witcher 3 geht.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Deputy Editor - Eurogamer.de

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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