Die jüngst veranstaltete CitizenCon sorgte für einen deutlichen Anstieg der Crowdfunding-Einnahmen für Star Citizen.

Wie sich der Webseite des Spiels entnehmen lässt, wurden bislang 195,9 Millionen Dollar eingenommen - und das von 2,1 Millionen Spielern.

Auf der Seite ist ebenfalls zu sehen, wie sich die Einnahmen in den letzten Tagen entwickelten. Am 10. Oktober stiegen die Einnahmen sprunghaft auf 379.254 Dollar an, am 11. Okttober waren es 307.716 Dollar. Bis gestern waren es dann jeden Tag jeweils knapp 200.000 Dollar.

Vor dem 10. Oktober lagen die täglichen Einnahmen noch bei ca. 21.000 Dollar.

Im Zuge der CitizienCon boten die Entwickler unter anderem die Liberator Edition der Valkyrie als zeitlich limitiert verfügbares Schiff zum Kauf an - der Preis lag bei ca. 357 Euro. Es gab auch noch ein teureres Bundle mit weiteren Extras für umgerechnet mehr als 600 Euro.

Einige Schiffe gelten als so besonders, dass man zuerst sein Interesse dafür bekunden muss. Zum Beispiel bei dem jüngst vorgestellten Kraken, in dem zehn Spieler Platz finden.

"Wir bieten diese Schiffe an, um die Entwicklung von Star Citizen zu finanzieren", heißt es. "Das durch solche Events erhaltene Geld ermöglicht es uns, tiefgreifendere Features in der Welt von Star Citizen einzuführen. Verfügbar sind diese Schiffe im finalen Universum und sie werden nicht benötigt, um das Spiel zu starten."

Über die Jahre sorgte Star Citizen durch seinen Verkauf der zahlreichen Schiffe immer wieder für Kontroversen. Vor sechs Jahren nahm das Projekt seinen Anfang, ein Release-Termin ist nach wie vor nicht bekannt.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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