"Wenn du eine Mondlandung fälschst, brauchst du dafür die fortschrittlichsten GPUs der Welt", schreibt Nvidia auf seiner Webseite.

In einer neuen Raytracing-Demo stellt das Unternehmen die Mondlandung von Apollo 11 nach. Und das, nachdem man vor vier Jahren GPUs dazu verwendete, mit dieser Verschwörungstheorie aufzuräumen.

Die Raytracing-Demo basiert auf dieser früheren Demonstration und wurde entsprechend um die neue Technologie ergänzt, die in der neuen Turing-GPU-Architektur zum Einsatz kmmt.

Das Ganze sehe laut Nvidias CEO Jensen Huang so aus, als hätte man es tatsächlich auf dem Mond aufgenommen.

"Das ist der Vorteil von Nvidia RTX", sagt er. "Mit dieser Art von Rendering-Technologie können wir die Licht-Physik simulieren und die Dinge sehen dann so aus, wie sie aussehen sollten."

Für das Upgrade der Demo nutzten die Entwickler von Nvidia Epics Unreal Engine 4 und simulierten zum Beispiel, wie die Lichtstrahlen der Sonne von der Mondoberfläche und von Neil Armstrongs Anzug abprallen und das Licht auf Buzz Aldrin werfen, der gerade die Mondfähre verlässt.

Mehr über die neuen RTX-Grafikkarten lest ihr im Digital-Foundry-Test der RTX 2080 und RTX 2080 Ti.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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