Treyarch erklärt, warum die Server-Send-Rate in Call of Duty: Black Ops 4 niedriger ist als in der Beta

Stabilität geht vor Performance.

Nachdem sich Spieler mehrfach darüber beschwert hatten, dass die Server-Send-Rate in Call of Duty: Black Ops 4 auf der PlayStation 4 niedriger ist als in der Beta, hat sich Entwickler Treyarch nun dazu geäußert.

Die Server-Send-Rate legt fest, wie viele Updates der Server pro Sekunde an euren PC oder eure Konsole schickt. Die Client-Send-Rate bestimmt wiederum, wie viele Update pro Sekunde an den Server gehen.

Spieler hatten herausgefunden, dass die Server-Send-Rate derzeit nur bei 20 Hz liegt und nicht bei 60 Hz wie in der Beta.

Treyarch zufolge ist das Absicht, weil dem Entwicklerstudio die Stabilität des Spiels erst mal wichtiger war als die Performance.

"Wir arbeiten ständig an der Optimierung des Spiels, vor allem an der Netzwerk-Performance, um das bestmögliche Online-Erlebnis für unsere Spieler zu gewährleisten", heißt es. "Bei einem Spiel mit einer so großen Spielerbasis, die gleichzeitig auf so viele Server weltweit zugreift, konfigurieren wir unsere Infrastruktur so, dass die Stabilität gegenüber allen anderen Faktoren die höchste Priorität einnimmt."

Nach der Veröffentlichung widme man sich jetzt dem Feinschliff. In den nächsten beiden Wochen sei mit mehreren Updates des Netzwerk-Setups zu rechnen, die das Spielerlebnis verbessern sollen.

"Wie wir immer gesagt haben, ist der Launch erst der Anfang", sagt Treyarch. Man wolle Black Ops 4 zum besten Spiel machen, dass das Studio bislang abgeliefert habe. "Diese Reise umfasst konstante Anpassungen, Verbesserungen und Ergänzungen."

Mehr über den neuesten Teil der Reihe erfahrt ihr im Test zu Call of Duty: Black Ops 4.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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