Mehr Leute als erwartet meldeten sich krank, um Red Dead Redemption 2 zu spielen

Akute Westernitis.

Welche Auswirkungen Red Dead Redemption 2 hat, zeigt sich nicht nur in nächster Zeit auf dem Konto von Entwickler Rockstar.

Es hat zum Beispiel auch Einfluss darauf, wie viele Leute sich krank meldeten, um das neueste Open-World-Spiel des Studios in Angriff nehmen zu können.

Jedenfalls sagt das die Social-Analytics-Firma Fizziology (via Grown Gaming). Den Angaben des Unternehmens zufolge haben sich jede Menge Leute deswegen nicht auf ihrer Arbeit blicken lassen.

Fizziology habe mehr als 800.000 Tweets zum Spiel analysiert und komme zu dem Schluss, dass sich mehr als anderthalb mal so viele Menschen krank meldeten als zum Beispiel beim jüngst veröffentlichten Call of Duty: Black Ops 4.

Auch weitere Spiele zieht man zum Vergleich heran. Demnach gab es dreimal mehr akute "Krankheitsfälle" als bei God of War oder Spider-Man und sogar zwölfmal mehr als bei Shadow of the Tomb Raider.

Andere nehmen sich extra dafür einen oder mehrere Tage Urlaub, andere machen es eben auf diese Art und Weise.

Ein Glück, wenn man als Journalist in dieser Branche arbeitet und sich zum Spielen nicht extra frei nehmen muss. Hat zum Beispiel auch Martin getan und seine Eindrücke zum Spiel im Test zu Red Dead Redemption 2 niedergeschrieben.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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